MA Cultural Critique, Kulturpublizistik
Im Major Kulturpublizistik stehen das Schreiben, das Veröffentlichen und das Vermitteln im Zentrum – drei wesentliche künstlerische Praxisfelder zeitgenössischer Autor:innenschaft. Das Studium bietet angehenden Autor:innen die Möglichkeit, ein starkes, individuelles Profil zu entwickeln, und befähigt sie gleichzeitig zu einer vielfältigen beruflichen Positionierung in der heutigen Kultur- und Medienlandschaft.
Studienbeginn
Herbstsemester
Anmeldeschluss
12. Februar 2026
Regelstudienzeit
4 Semester
Studienumfang Major / MA
90 / 120 Credits
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Studiengebühr pro Semester CH / non CH
CHF 720 / CHF 1220
Studium
Major-Minor-Studienmodell
Mit dem Major wählen Studierende ihren Studienschwerpunkt. Dazu können sie einen oder zwei Minors wählen, mit denen die Kompetenzen aus dem Major vertieft oder disziplinenübergreifend erweitert werden. Die ZHdK bietet mit dieser Wahlvielfalt ein europaweit einzigartiges Angebot, welches eine individuelle Entwicklung und Schärfung des eigenen Studienprofils ermöglicht. Auf Master-Stufe bietet Kulturpublizistik den Minor Kreatives Schreiben an. Alle mit dem Major Kulturpublizistik kombinierbaren Minors werden unten aufgeführt.
Mögliche Minors zu diesem Major
Individueller Studienbereich
Anstatt eines Minors kann auch der individuelle Studienbereich gewählt werden. In diesem stehen disziplinübergreifend geöffnete Lehrveranstaltungen zur Verfügung, die je nach Zugangsvoraussetzung und Platzbeschränkung belegt werden können.
News
Veranstaltungen
Kooperationen
Im Major Kulturpublizistik arbeiten Studierende und Dozierende mit verschiedenen Expert:innen aus der Berufspraxis zusammen. Gemeinsam entwickeln sie Projekte vom ersten Pitch bis zur fertigen Publikation. Zu den Kooperationspartner:innen des Majors Kulturpublizistik gehören: Medien wie REPORTAGEN, das Kunst- und Filmbulletin, die WOZ und akut mag; Festivals wie das Visions du Réel, Wortlaut St. Gallen und das Zürcher Theaterfestival PLAY; Museen wie das Museum Rietberg, das Museum für Gestaltung Zürich, das Fotomuseum Winterthur und das Haus für Kunst Uri; Verlage wie u.a. Diaphanes, Lars Müller Publishers, Spector Books, der Limmat Verlag und der intercomverlag sowie das Schweizerische Literaturinstitut Biel.




















