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Mikropädagogiken

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  • Partizipative Kunst- und Bildungsformate

Partizipative Kunst- und Bildungsformate

Dr. Wiktoria Furrer

Die Dissertation nimmt künstlerische Praktiken in den Blick, die mit Hilfe pädagogischer Modelle und partizipativer Formate wie Workshops, Plattformen, Laboren, Kollaborationen, temporären Schulen und artist-run institutions arbeiten. Als performative, prozess-orientierte oder dialogische Settings mit eigenen Übungen und Methoden wie beispielsweise Oskar Hansen’s »Visuelle Spiele« oder der »Abramović Method«, liegt deren Kern in der Gestaltung von Erfahrungsräumen und Erkenntnisformen.

  • Biografie

    Wiktoria Furrer ist seit 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Zürich im Projekt »Wege zur Suffizienz«, geleitet von Prof. Dr. Lorenz Hilty am Zurich Knowledge Center for Sustainable Development. Sie war von 2017 bis 2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Silvia Henke an der Hochschule Luzern Design und Kunst im Rahmen des SNF Sinergia Forschungsprojektes »Praktiken ästhetischen Denkens«. Zuvor war sie von 2012 bis 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theorie der ZHdK, wo sie gemeinsam mit Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Dr. Elke Bippus und Sebastian Dieterich am Konzept von Mikropraxis, einer widerständigen Alltagspraxis und Wahrnehmungssensibilisierung arbeitete.

    Wiktoria ist Mitbegründerin der Tatenträger AG, wo sie bis 2015 in der Jugendförderung mit digitalen Medien tätig war. Sie studierte Politikwissenschaften an der Technischen Universität Dresden, Universität Breslau und Freien Universität Berlin, sowie Cultural Media Studies an der ZHdK und war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes und Hertie Stiftung im Rahmen des Studienkollegs zu Berlin.

  • Info

    • Titelvergebende Hochschule: UZH

    • Hauptbetreuung: Prof. Dr. Dorota Sajewska, UZH

    • Ko-Betreuung: Prof. Dr. Silvia Henke, Hochschule Luzern