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    2025

    • Perspectives of Change: Beyond Beans

      Beyond Beans: The Exploration of a Culinary Artifact
      Eine Bohne als Ausgangspunkt zur Transformation
       
      Mittwoch, 17. Dezember, 18.00–21.00 Uhr
      DasProvisorium Zürich
       
      Die dritte Veranstaltung der Reihe «Perspectives of Change – Exploring Sustainability Through Arts and Design» lädt dazu ein, eine Bohne neu zu entdecken – als kulinarisches Artefakt, kulturellen Speicher und Verbindungsstück verschiedener Ebenen der Nachhaltigkeit, Kultur und Ökologie.
       
      Kann eine einzige Zutat zum Schlüssel für Transformation werden? Kann Nahrung, über den Konsum hinaus, zum Ausgangspunkt für Reflexion, Dialog und gemeinsames Handeln werden?
       
      In einem künstlerisch-partizipativen Workshop erkunden wir, was eine Bohne erzählen kann: über Herkunft und Anbau, Klima und Geschmack, Gemeinschaft und Erinnerung. Gemeinsam mit Expert:innen aus Ernährung, Nachhaltigkeit und Esskultur wird gekocht, experimentiert, geteilt und diskutiert. So entsteht ein gemeinsames Mahl, ein sinnliches Erlebnis, das nicht nur nährt, sondern auch Fragen stellt: Wie wollen wir in Zukunft essen, leben, miteinander und mit der Erde verbunden sein?
       
      Die Bohne dient hier als kulinarisches Artefakt und geht über ihren Nahrungswert hinausgeht: Sie verweist auf ein Geflecht aus Boden, Klima, Kultur und Wissen, das im Kontext industrieller Überproduktion häufig aus dem Blick gerät. In der bewussten Hinwendung zu ihr öffnet sich ein erweitertes Verständnis von Ernährung, als kultureller Praxis und als Akt der Fürsorge.
       
      Beyond Beans lädt dazu ein, Essen als Raum der Regeneration zu begreifen, als Praxis des Teilens, Lernens und Verbindens. Ein Ort, an dem Erfahrung zu Erkenntnis wird und neue Perspektiven Wurzeln schlagen können.
       
      Mitwirkende
      Prof. Dr. Christine Brombach – ZHAW, Research Group Food Perception  
      Nicole Perez – Designer, Futures Consultant, Researcher

      Karin Zindel – Co-Leitung, re-source | Sustainability in the Arts

      Bamna Dadashzadeh – Wissenschaftliche Mitarbeiterin, re-source | Experience Design, Foresight
       
      Eine Initiative des Dossiers Nachhaltigkeit, re-source | Sustainability in the Arts.
      Die Reihe eröffnet Perspektiven, Nachhaltigkeit im künstlerisch-gestalterischen Kontext neu zu denken und praktisch zu erkunden.
       
      Veranstaltungsdetails
      Beyond Beans: The Exploration of a Culinary Artifact
      Mittwoch, 17. Dezember, 18.00-21.00 Uhr
      DasProvisorium Zürich, Uetlibergstrasse 65/67, Eingang B, 2. OG
       
      Anmeldung bis 10. Dezember hier.
       

    • Perspectives of Change: Botanical Thinking

      Botanical Thinking: An Ecosystem of Ideas

      Donnerstag, 08.05.2025, 18:30 – 21:00
      Botanischer Garten Zürich, Seefeld

      Veränderung ist ein prägendes Merkmal des Lebens. Nur das, was sich verändert, kann sich erhalten, anpassen und seine Existenz rechtfertigen. Dieses Prinzip gilt nicht nur für biologische Systeme, sondern auch für Wissen und Disziplinen.

      Diese Veranstaltung beleuchtet die dynamische Beziehung zwischen Pflanzen, Wissenschaft und Gesellschaft. Wie lehren wir über Pflanzen – und was können sie uns ökologisch und strukturell beibringen? Kann Wissensaustausch wirklich interdisziplinär werden und flexibel über verschiedene Felder hinweg fließen? Was gilt in der Botanik als gesunder Menschenverstand, und was bleibt umstritten? Existieren innerhalb der Disziplinen Meinungsverschiedenheiten, und kann ein Konsens über diese hinweg entstehen?

      Durch ein exploratives Programm bringt diese Veranstaltung wissenschaftliche und künstlerische Perspektiven zusammen. Sie hebt das Zusammenspiel von Forschung und kreativer Praxis hervor und zeigt, wie Wissenschaft die Kunst beeinflussen kann – und umgekehrt. Als Plattform für den Dialog entworfen, lädt sie die Teilnehmenden ein, Grenzen neu zu denken, Annahmen herauszufordern und unerwartete Verbindungen im sich ständig weiterentwickelnden Wissensumfeld zu entdecken.

      Mehr Informationen

      Botanical Thinking
      Botanical Thinking
      Botanical Thinking
      Botanical Thinking
      Botanical Thinking

    2024

    • Perspectives of Change: Stories of Possibilities

      Welche Geschichten erzählen wir uns, die veraltet sind? Welche neuen Geschichten sind notwendig, um einen Wandel hervorzubringen? Wie kann audiovisuelles Schaffen und Denken den Status Quo hinterfragen und wegweisend für eine nachhaltigere Welt sein? Neben Einblicken in den Film «Der Wert der Dinge» von Tobias Luchsinger erhalten wir Ausblicke über die Zukunft des audiovisuellen Erzählens. Im Anschluss diskutieren wir mit ihm, sowie mit Sonja Schenkel und Reto Schaerli über das Spannungsfeld zwischen Fakt und Fiktion.

      Gespräch und Diskussion mit:
      Tobias Luchsinger, Regisseur, Drehbuchautor, Produzent
      Sonja Schenkel, Filmemacherin, Regisseurin, Forscherin
      Reto Schaerli, Produzent, Leiter des MA Major Creative Producing an der ZHdK

      Weiter Informationen

      Perspectives of Change

    2023

    • Gartensonntag: Naturmedizin aus dem Garten

      Im Rahmen dieses Workshops streiften die Teilnehmenden durch den Gemeinschaftsgarten am Grenzsteig und lernten immunabwehrsteigernde Pflanzen mit Hilfe verschiedener künstlerischer Methoden kennen. Hagebutte, Holunderbeere, Schlehe und Thymian wurden geerntet und darauf ein Oxymel hergestellt. Oxymel sind alte Heilmittel aus Essig und Honig, welche die Heilkräfte aus den Pflanzen ausziehen. Das Hagebutten-Oxymel wird im Winter getrunken, um Erkältungen und Grippe vorzubeugen.

      Weitere Informationen

      Gartensonntag: Naturmedizin aus dem Garten - Hagebutten-Oxymel
      Gartensonntag: Naturmedizin aus dem Garten - Hagebutten-Oxymel
      Gartensonntag: Naturmedizin aus dem Garten - Hagebutten-Oxymel
      Gartensonntag: Naturmedizin aus dem Garten - Hagebutten-Oxymel
      Gartensonntag: Naturmedizin aus dem Garten - Hagebutten-Oxymel
      Gartensonntag: Naturmedizin aus dem Garten - Hagebutten-Oxymel
    • Generation Reparatur?

      Wie ist es eigentlich, zwischen Klimakrise und Nachhaltigkeitsbestrebungen Design zu studieren? Welche Verantwortung haben Designer:innen in einer sich verändernden Konsumkultur? Welche neuen gestalterischen Freiräume könnten sich in einer Reparaturgesellschaft entwickeln? Und wie wird man dazu ausgebildet? Im Rahmen einer Studienarbeit diskutieren wir mit unseren Gästen diese und andere dringliche Fragen, die über die Hochschule hinaus in der Praxis immer wichtiger werden. In einem Workshop im Vorfeld darf zudem selbst repariert werden.

      Weitere Informationen

      Generation_Reparatur_Géraldine_Waespi_und_Smilla_Diener_Design_der_Dinge_Filmstill_2022
    • Clothing Identities in Times of Excess

      Im Rahmen des Workshops «Clothing Identities in Times of Excess» tauschen sich Teilnehmende in informellem Rahmen mit Expert:innen über das Schaffen von Identität in Zeiten des Konsumdiktats aus. Durch das Erzählen von Geschichten berichten die Teilnehmenden von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen und werden eingeladen, diese auf einem bestimmten Kleidungslabel festzuhalten. Diese werden als Erinnerungsstücke an ihrer Kleidung befestigt. Das Label erzählt die Geschichte der Kleidung und verrät etwas über die Identität des/der einstigen Trägers/in.

      Weitere Informationen
      Video

      Clothing Identities in Times of Excess

    2022

    • Fermentation Stories

      Der Stoffwechselprozess, der in fermentierten Lebensmitteln abläuft, hat einen positiven Einfluss auf die menschliche Darmflora. Dieser mikrobielle Mechanismus erzählt uns zugleich Geschichten über Ernährungspolitik, Selbstversorgung sowie kleinräumige und lokale Produktion. Die Fermente auf dem Tisch befinden sich in ständigem Wandel und veranschaulichen das symbiotische Zusammenleben von Pflanzen, Tieren und Menschen. Zersetzung und Zusammensetzung zeigen sich auf dem Tisch durch Flecken und die Transformation des Tischarrangements während des Anlasses. Dieses Labor des Wissensaustauschs ist eine praktische Übung im Verlernen und im DIWO-Prinzip (Do it With Others). Wir wurden mikrobiell im Sinne eines vernetzten Denkens.

      Weitere Informationen
      Reportage über den Anlass
       

      Fementation Stories