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    Mehr zu: Steckbriefe

    Highlights Kulturanalyse in den Künsten

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    Foto: Materialisierte Text-Körper & Reparative Kritik, Credits: Ines Kleesattel
    • Wissenschaftlicher, künstlerischer und gestalterischer Output und Impact
    • Nachwuchs- und Laufbahnförderung
    • Kooperation und Internationalität
    • Drittmittel
    • Veranstaltungshighlight
    • Transfer Forschung-Lehre
    • Hörenswert
    • Lesetipp

    «Der reparative Anteil von Kritik favorisiert ein Denken mit, nicht ein Denken gegen. An die Stelle einer reflexiv urteilenden Kritik treten Prozesse der Empfänglichkeit, der Durchdringbarkeit, der Plastizität, der Dehnbarkeit, der Berührung und Affizierbarkeit in einem mehr als humanen Sinn. Zentral wird ein Raum des Teilens, in dem Kommunikation nicht allein Mit-Teilung ist, sondern Teilhabe und An-Teilnahme.»

    Prof. Dr. Elke Bippus, Senior Researcher am Forschungsschwerpunkt Kulturanalyse in den Künsten und Co-Leiterin des SNF Forschungsprojekts «Materialisiert Text-Körper & Reparative Kritik» (2025-2028)


    Wissenschaftlicher, künstlerischer und gestalterischer Output und Impact

    Im Nachgang des SNF Projekts von Sønke Gau und Simon Graf fand die Ausstellung «Vergangenheit im Vorgarten. Die Panzersperre als Relikt» (1.3.–18.5.2025) im Forum Schlossplatz in Aarau grosses Medienecho mit ihrem gelungenen Dialog zwischen Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit.
    Laurin Huber trug in Berlin zu «Unschärfe/Relation - Blicke verunschärfen» vor und Sigrid Adorf und Elke Bippus hielten den Abschlussvortrag «‘Gemeinsinn’ und Dissens» zur Ringvorlesung an der ZHdK.

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    Nachwuchs- und Laufbahnförderung

    Es fanden regelmässig PhD Kolloquien (Zeichenwerkstatt+) statt. Neu aufgenommen mit einem künstlerisch-wissenschaftlichen Vorhaben: Marcela Andrea Antipán Olate (HfK Bremen). 

    Ende März fand der explorative Workshop «Listening in Research Practices» von und für PhD Kandidat:innen statt, organisiert von Antoine Chessex (ZHdK) und Carla Peca (ETH/ZHdK).

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    Kooperation und Internationalität

    Am 31. Januar stellte Elke Bippus auf der Hochschulrektorenkonferenz in Berlin Potenziale und Methoden künstlerischer Forschung vor und diskutierte deren Mehrwert im Wissenschaftssystem.

    Die Kooperation mit Andrea Sick, binational Artistic PhD/HfK Bremen, wurde weiterverfolgt und Ende Februar ein gemeinsamer Weave Forschungsantrag bei DFG und SNF eingereicht (nicht bewilligt). Im Dezember fand zu «Echoing the Un(fore)seen» ein Forschungsworkshop mit der Projektpartnerin Salomé Voegelin, University of the Arts London, statt.

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    Drittmittel

    Das Kooperationsprojekt «Materialisierte Text-Körper & Reparative Kritik», geleitet von Elke Bippus (ZHdK) und Ines Kleesattel (HGK Basel), erhält vom SNF eine dreijährige Projektförderung mit zwei Promotionsstellen: Pascale Schreibmüller (ZHdK), Ludgi Porto (HGK); Laufzeit: 10/2025–9/2028. 

    Ausserdem wurde die oben erwähnte Ausstellung zum Projekt «Materialisierte Erinnerungen» von Agora/SNF gefördert (Sønke Gau, Simon Graf, Leoni Hof). Weitere Anträge 2025 (Adorf/Sick: Weave; Chapuis-Schmitz: Spark) wurden leider nicht bewilligt. 

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    Flyer Cover
    Flyer Programm

    Veranstaltungshighlight

    Gleich zu Jahresbeginn hat der Launch zur INSERT Ausgabe #6 «Troubled Matter – Denken mit sedimentierten Geschichten» im Cabaret Voltaire ein breites Publikum angezogen. Ende Sommer folgte die Präsentation von INSERT #7: «Plant Intelligence – Towards a Vegetal Aesthetics» im Alten Botanischer Garten. Die Ausgabe ist im Rahmen des SNF-Projekts «Plants_Intelligence» an der HGK Basel und in Zusammenarbeit mit dem fsp Kulturanalyse in den Künsten am DKV entstanden.

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    Transfer Forschung-Lehre

    Forschende am fsp-k sind massgeblich als Lehrende an verschiedene BA und MA Studiengängen der ZHdK beteiligt. Der eigene Minor Kulturanalyse in den Künsten ermöglicht Synergien mit Modulformaten wie «Matter(s) that Matter», einer wechselnden Themenreihe mit Gästen aus Kunst und Wissenschaft, wie beispielsweise Laura Huertas Millán im FS 25 zu «Ethnographie in den Künsten: Gesellschaftliche Praktiken, Sinnlichkeit und "kulturelle Differenz" neu denken?».

    Ausserdem fand das Seminar «Tierische AnBlicke – menschliche EinSichten: Perspektiven von Agency und Kritik» im Master Art Education statt.

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    Hörenswert

    Die dreiteilige Hörstück-Serie «R(((o)))tati(((o)))ns» setzt sich mit dem transformatorischen Potential von Rotationen, Irritationen, Desorientierungen und Unschärfen auseinander, in dem sie Klang und gesprochenen Text zu mehrstimmigen Erzählungen verwebt. Die erste Episode beschäftigt sich mit extraktivistischen Logi(sti)ken im Kontext von Sápmi/Nordnorwegen.

    Huber, Laurin (2025): «R(((o)))tati(((o)))ns #1: The Wind Farm». Mix/Podcast. Transition Radio, Online

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    Lesetipp

    • Multiple Numéro quatre, Antoine Chessex (Hg.), 2025
    • Simon Graf/ Sønke Gau & Leoni Hof (2025): «Vergangenheit im Vorgarten. Die Panzersperre als Relikt. Publikation zur Ausstellung im Forum Schlossplatz (Aarau)». Zürich: Zürcher Hochschule der Künste. 

    • Léonie Süess (2025): «Auf den Spuren des Okapis. Tiere als Vermittler kolonialer Geschichte». In: Förschler, Silke & Schönhagen, Astrid Silvia (Hg.): Trophäen. Inszenierungen der Jagd in Wohn- und Ausstellungsräumen. wohnen+/-ausstellen. Bielefeld: transcript Verlag, S. 106–129.
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    → Mehr Informationen zum Forschungsschwerpunkt Kulturanalyse in den Künsten