Fine Arts studieren
Bachelor
Der Bachelor Major Fine Arts ist durch seine mediale Breite und Zweisprachigkeit in Deutsch und Englisch schweizweit einmalig. Du entwickelst eine eigene künstlerische Praxis und schaffst damit die Grundlagen, um im Kunstfeld Fuss zu fassen. (Inter-)national renommierte Künstler:innen, Kurator:innen und Kunsttheoretiker:innen unterstützen dich auf diesem Weg.
Master
Im Master Major Fine Arts vertiefst du deine künstlerische Praxis. Hier findest du dein Publikum, kannst dein praktisches und theoretisches Wissen entwickeln, deine künstlerische Forschung vertiefen und dich gleichzeitig mit verschiedenen Kontexten der zeitgenössischen Kunst auseinandersetzen.
Im Master Major Art:ificial Studies vertiefst du deine künstlerische Praxis. Hier entwickelst du dein praktisches und theoretisches Wissen sowie deine künstlerische Forschung oder Ausstellungspraxis. Du setzt dich mit KI, Netzkultur, Digitalität, Performativität in Online-Spaces, Hacking oder Coding auseinander. Du reflektierst, wie diese Kontexte künstlerische Produktion in diversen Medien beeinflussen und lernst einen kritischen Umgang mit Materialien und digitalen Tools.
PhD
Das pre/doc Programm begleitet die Entwicklung und Vorbereitung eines künstlerisches PhD-Projekts. Es ermöglicht dir, dein Verständnis von künstlerischer Forschung und den Bedingungen des akademischen Feldes zu vertiefen. Ziel des einjährigen Programms ist es, dass du ein Exposé deines Forschungsprojekts entwickelst und bei einer Partneruniversität einreichst, um dich als PhD-Kandidat:in am DFA zu qualifizieren.
Major-Minor-Studienmodell
Mit dem Major wählst du deinen Studienschwerpunkt. Dazu kannst du einen oder zwei Minors wählen, mit denen die Kompetenzen aus dem Major vertieft oder disziplinenübergreifend erweitert werden. Das Departement Fine Arts bietet den Major «Fine Arts» auf Bachelor- und Master-Stufe an sowie den Master Major «Art:ificial Studies» und die Minors «Exhibiting and Making Public», «Art Production and Handling», «Art, Work and Labour», «Art in Context» und «Curatorial Practices».






















