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    1. Weiterbildung
    2. Design
    3. CAS Motion Design
    Mehr zu: CAS Motion Design

    Inhalt und Aufbau

      Motion Design hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen und ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der visuellen Kommunikation. Ob auf Social Media, Webseiten oder Apps, zur Vermittlung von Informationen auf digitalen Plakaten oder Infografiken: Animationen erzeugen Aufmerksamkeit, verstärken Emotionen, vereinfachen komplexe Inhalte und eröffnen nahezu unbegrenzte gestalterische Möglichkeiten. Sie erweitern das Repertoire von Gestalter:innen, und befähigt sie, statische Inhalte dynamisch erlebbar machen.

      Die Teilnehmenden werden befähigt, Bewegung als bewusstes Gestaltungsmittel einzusetzen und Animationen als strategisches Kommunikationswerkzeug zu nutzen – sei es im Kontext von Branding, Informationsvermittlung, Prototyping oder künstlerischer Arbeit.

      Der CAS Motion Design ist in zwei Studienabschnitte gegliedert:

      • Studienabschnitt A: Motion Design Basic

        Die Module in Studienabschnitt A, Motion Design Basic, umfassen die Ausbildung, das Verständnis sowie das Erlernen und die Anwendung von Timing, Bewegung und Beschleunigung (Kinetik) in Verbindung mit den zugrunde liegenden Prinzipien des Motion Designs. Dies schliesst die Nutzung von Design- und Animationssoftware (insbesondere After Effects), die Erstellung animierter Inhalte mit Keyframes, sowie den Einsatz von Plug-ins und Effekten ein. Darüber hinaus werden die Grundlagen zu Bewegtbild und Produktionsprozessen bis zur technisch einwandfreien Ausgabe von Animationen vermittelt. Ergänzend thematisiert wird der Umgang mit Sound, einschliesslich seiner Bearbeitung und Komposition, bis hin zur Vertonung einer Animation mittels Sound-Design.

      • Studienabschnitt B: Motion Design Advanced

        Die Module in Studienabschnitt B, Motion Design Advanced, bauen auf den Grundlagen auf und bieten einen breiten Einblick in die grosse Welt der animierten Grafik. Der Fokus liegt stets auf der Berufspraxis und deren Anforderungen. Dabei steht im Zentrum, eigene Methoden zum Entwerfen von Animation zu entwickeln und das Animationsvokabular stetig zu erweitern. Die Module umfassen das Erstellen und den konzeptionell sowie formal gezielten Einsatz von animierter Typografie und grafischer Komposition ebenso wie das Nutzen von Motion Design als disziplinübergreifendes Werkzeug. Ergänzt werden die Inhalte durch einen Einblick in gecodete/programmierte Animationen, sowie durch das Entwickeln einer Motion-Design-Sprache anhand von explorativen Experimenten – analog wie digital. Dabei wird in den Modulen auf bewährte Animationsmethoden und technische Hilfsmittel zurückgegriffen. Es werden Softwarekenntnisse und Tools geschult.