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    Mehr zu: CAS Atmospheric Design

    Projekte

      Ausgewählte Projekte, die in den Jahren 2025 und 2026 im CAS Atmospheric Design entstanden sind:

      • Yū – Forest Bath, Carolin Welss und Kay von Muralt (2026)

        Yū – Forest Bath ist ein im Wald eingebettetes Badekonzept, das internationale Badekulturen zu einem zeitgenössischen Ritual der Entschleunigung verbindet. Der Wald ist dabei nicht Kulisse, sondern aktiver Bestandteil des Erlebnisses und begleitet die Besucher:innen durch eine Abfolge von Übergängen – vom achtsamen Ankommen bis zum immersiven Baden. Das Projekt versteht Baden als bewusst gestalteten Prozess aus Bewegung, Ruhe und Sinneserfahrung und schafft einen Rückzugsort für Regeneration in einer reizüberfluteten Gesellschaft.


         

        Yū – Forest Bath, Carolin Welss & Kay von Muralt, Abschluss 2026
      • Backstage: Emulsion Storys, Peni Michailidou und Thomas Andermatt (2026)

        Backstage: Emulsion Storys ist ein experimentelles Projekt, das eine ehemalige Spitalküche
        in einen offenen Raum für Kulinarik, performative Kunst und gemeinschaftliche Forschung
        transformiert. Im Zentrum steht der Prozess des Machens: Kochen, Gestalten und Experimentieren verschmelzen zu einer sinnlichen Praxis, in der Wissen über Nahrung und Nachhaltigkeit gemeinsam erlebt und verhandelt wird. Durch den bewussten Einsatz vorhandener Materialien und eine rohe, sich ständig wandelnde Atmosphäre entsteht ein authentischer Ort, der Gemeinschaft, Kreativität und zeitgenössische Fragestellungen verbindet.

        Backstage: Emulsion Storys, Peni Michailidou & Thomas Andermatt, 2026
        Backstage: Emulsion Storys, Peni Michailidou & Thomas Andermatt, 2026
      • MERAKASA, Stefanie Tomicic und Sandra Pavlovic (2026)

        MERAKASA ist ein temporäres Pop-up-Dinner in einem bestehenden Ateliergebäude, das die
        japanische Omakase-Philosophie mit dem Konzept eines mediterranen Marktes (Merak) verbindet und ein bewusst inszeniertes Gesamterlebnis rund ums Essen schafft. Der Raum transformiert sich im Verlauf des Abends vom offenen Markt-Apéro über ein fokussiertes Dinner bis hin zu einer entspannten Lounge, gesteuert durch Licht, Textilien und ein flexibles Decken-Grid-System. Im historischen Atelier entsteht so eine atmosphärische Dramaturgie, die die Gäste schrittweise von einer öffentlichen in eine intime, sinnliche Umgebung führt. MERAKASA versteht sich dabei nicht nur als Event, sondern als übertragbares System für wandelbare, nachhaltige Gastroräume.

        Merakasa, Stefanie Tomicic & Sandra Pavlovic, Abschluss 2026
        Merakasa, Stefanie Tomicic & Sandra Pavlovic, Abschluss 2026
      • A Journey to Creativity, Alice Sarcani, María Losada Rodríguez und Sandra Aeberhard (2026)

        A Journey to Creativity ist ein Pavillonkonzept im Wald, das als Gegenpol zu einem hektischen, digital geprägten Alltag einen Ort für Entschleunigung und kreative Entfaltung schafft. In enger Verbindung mit der Natur führt eine räumliche Dramaturgie die Besucher:innen durch verschiedene Sphären – vom Entspannen über das Eintauchen bis zum kreativen Gestalten. Architektur und Landschaft verschmelzen dabei zu einem multisensorischen Erlebnis, das Wahrnehmung, Fokus und Inspiration fördert. Der Pavillon wird so zu einem atmosphärischen Rückzugsort, der individuelle und kollektive Kreativprozesse unterstützt.

        A Journey to Creativity, Alice Sarcani, María Losada Rodríguez & Sandra Aeberhard, Abschluss 2026
      • Feuermoment, Kilian Iannucci und Patrizia Blank (2025)

        Feuermoment ist ein mobiles Eventkonzept, das die Erfahrung eines Lagerfeuers als buchbares, multisensorisches Erlebnis inszeniert. In einem transportablen Setting entsteht durch Licht, Duft, Klang und Materialität eine reduzierte, naturnahe Atmosphäre, die Gemeinschaft, Reflexion und emotionale Nähe fördert. Der Raum übersetzt die Qualitäten des echten Feuers in eine sichere, inszenierte Umgebung und ermöglicht intensive Begegnungen unabhängig von Ort und Wetter. FEUERMOMENT versteht Atmosphäre als gestaltbares und teilbares Erlebnis, das Menschen verbindet und bewusst aus dem Alltag herauslöst.
         

        Feuermoment, Kilian Iannucci und Patrizia Blank, Abschluss 2025
        Feuermoment, Kilian Iannucci und Patrizia Blank, Abschluss 2025
      • Raum für Frauen, Sabine Hug und Julia Müller (2025)

        Raum für Frauen ist ein atmosphärisches Projekt in einem Zürcher Frauenhaus, das durch
        gezielte räumliche Interventionen Rückzug, Stabilität und Zukunftsperspektiven räumlich unterstützt. Ausgehend von den Bedürfnissen der Bewohnerinnen entstehen zwei komplementäre Räume: ein sinnlicher Ruheraum zur Entschleunigung und ein klar strukturierter Arbeitsraum zur Fokussierung und Neuorientierung. Über Licht, Materialien, Klang und Duft werden unterschiedliche Atmosphären geschaffen, die emotionale Sicherheit, Selbstvertrauen und Handlungskraft fördern. Das Projekt zeigt, wie Gestaltung im Kleinen einen spürbaren Beitrag zu Wohlbefinden und Selbstermächtigung leisten kann.
         

        Raum für Frauen, Sabine Hug & Julia Müller, Abschluss 2025
      • Lichtrefugium, Andri Abplanalp und Eliane Irschara (2025)

        Lichtrefugium ist ein alpines Atelierhaus, das Licht, Schatten und Raumproportionen zu einem
        atmosphärischen Gesamterlebnis verbindet. Durch gezielt gesetzte Öffnungen entstehen wandernde Lichtspuren an Boden, Wänden und Decke, die den Tagesverlauf im Raum erlebbar
        machen und eine intuitive Wahrnehmung von Zeit ermöglichen. Die gestaffelten Raumebenen
        folgen dem natürlichen Rhythmus des Lichts und strukturieren den Tagesablauf von Aktivität,
        Rückzug und Ruhe. Als Rückzugsort in enger Verbindung zur Natur fördert das Haus Achtsamkeit, Konzentration und Regeneration im Einklang mit dem natürlichen Lebensrhythmus.
         

        Lichtrefugium, Andri Abplanalp & Eliane Irschara, Abschluss 2025
        Lichtrefugium, Andri Abplanalp & Eliane Irschara, Abschluss 2025
      • Rugzrugg, Florence Willi und Fridloin Jeger (2025)

        Rugzrugg ist eine Arbeit zwischen Objekt- und Raumdesign. Das Projekt verwendet Restmaterial und Abschnitte aus der Teppichfabrikation um raumgreifende Objekte zu gestalten. Die Objekte sind sowohl atmosphärisch-dekorativ, wie auch funktional. Es können Teppiche, Pouffs, Bodenbeläge und anderes sein. Die Arbeit nutzt die Grobheit und Stofflichkeit der rezyklierten Materialien und entwickelt damit Verarbeitungsmöglichkeiten wie Weben, Flechten oder Knüpfen. Daraus entstehen faszinierende Gegenstände, welche Farben, Muster, Oberflächen, Haptik und Grösse der Restmaterialien in das Design einbeziehen.

        Rugzrugg, Florence Willi und Fridloin Jeger (2025)