Umgeben von analogen Synthesizern kämpft Herr Plum mit dem wirren Alltag seines demenzerkrankten Vaters, der stur an seinem Plattenladen festhält. Der Druck, ihn in ein Heim zu geben, wächst – und zwingt Plum zu einer Entscheidung, die er nicht treffen kann: ein melancholisch-absurdes Porträt einer Vater-Sohn-Beziehung zwischen salzigen Nüssen, Spinnen und Musik.