Tarotkarten werden für die Stadt gelegt und erzählen von Leerstand, Eigentum, Verdrängung und Gemeinschaft. Zwischen Zürich und Südspanien verbindet der Film dokumentarische Beobachtungen, poetischen Off-Text und fiktionale Elemente zu einem essayistischen Blick auf Gentrifizierung und alternative Wohnformen. Während Stadt und Natur zunehmend kontrolliert werden, entstehen Bilder des Widerstands: Pilze durchbrechen Plastik, Wölfe kehren in urbane Räume zurück und alternative Wohnformen widersetzen sich der Verwertung.