Meine künstlerische Reise beginnt im urbanen Raum und wandelt sich zunehmend: Wo lässt sich Natur finden? Ich befrage die vermeintliche Grenze zwischen Stadt und Landschaft. Im Prozess der mehrfachen Übersetzung – vom flüchtigen Moment, festgehalten als Farbstiftskizze, bis zur malerischen Bearbeitung auf Leinwand – verdichten sich Wahrnehmung und Ausdruck. Dabei finde ich das Lebendige – also das Gefühl von „Natur“ – nicht nur im ländlichen Raum, sondern auch in der Stadt. In satten Acrylfarben entstehen Bilder in einer expressiven Formensprache. Meine Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit Komposition und Farbe. Das intensive Leuchten der Sonne bringe ich in kräftigen Kontrasten zum Ausdruck.
Details
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