Ein junger Mann durchstreift mit seinem Hund ein menschenleeres Zürich. Ein dumpfer Technobeat zieht ihn durch die Stadt, während seine Gedanken von einem Text über Sisyphos begleitet werden.
Schliesslich erreicht er eine verschlossene Tür in einem schwarzen, ortlosen Raum, bewacht von einer Version seiner selbst. Er bittet um Einlass, doch der Türsteher verweigert ihm den Zugang und verschwindet. Allein vor der Tür bleibt der Mann zurück, bis er beginnt, aus eigener Kraft zu tanzen.