Während sich viele kunsthistorische Quellen vor allem auf westeuropäische Kunst konzentrieren, bleiben visuelle Quellen zu anderen Kulturen oft begrenzt. Dieses Projekt untersucht globale Kunstgeschichte aus einer nicht-eurozentrischen Perspektive und hinterfragt etablierte Formen kunsthistorischer Erzählung. Welche Formen der Erzählung entstehen, wenn lineare Zeitordnungen, nationale Grenzen und koloniale Formen des Erzählens aufgebrochen werden? Die Bilder verbinden Motive aus unterschiedlichen künstlerischen und kulturellen Kontexten. Dabei entstehen neue Formen der Nähe und Beziehung.
Triggerwarnung: Diese Arbeit thematisiert rassistische und diskriminierende Darstellungen.
ÖFFNUNGSZEITEN PLANET5
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