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    Projektförderung

    • Nationale Programme, Stiftungen, Förderagenturen 
    • Internationale Programme

    Nationale Programme, Stiftungen, Förderagenturen 

    • Schweizerischer Nationalfonds SNF 
      • Projektförderung ermöglicht Forschenden die eigenverantwortliche Durchführung von Forschungsvorhaben zu selbst gewählten Themen und Forschungszielen.
      • Spark ermöglicht es, neue wissenschaftliche Ansätze, Methoden, Theorien, Standards und Ideen binnen kurzer Zeit zu testen oder zu entwickeln.
    • Innosuisse – Schweizerische Agentur für Innovationsförderung fördert risikoreiche Projekte mit hohem Innovationsgehalt von Forschenden, die noch keinen Partner für deren Umsetzung haben.
    • Gebert Rüf Stiftung fördert anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Nutzen der Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft.
    • Stiftung Mercator Schweiz initiiert und fördert Projekte in ihren drei Fokusthemen Demokratie, Diversität und Klima.
    • Hasler Stiftung fördert primär Forschungs-, Bildungs- und Innovationsprojekte, welche die Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zum Gegenstand haben. Sie unterstützt mit ihrem Förderinstrument «freie Förderung» Projektanträge, die nicht im Rahmen eines Förderprogramms der Stiftung gestellt werden können und die begründbar nicht in den Förderbereich des SNF oder von Innosuisse fallen.

    Internationale Programme

    • Internationale Programme des Schweizerischen Nationalfonds SNF  

      • Weave / Lead Agency-Verfahren richtet sich an Forschende in der Schweiz, die ein grenzüberschreitendes Forschungsprojekt umsetzen wollen. Es ist jeweils eine Förderagentur federführend für die Evaluation, entweder der SNF oder sein Pendant im Ausland.
      • International Co-Investigator Scheme richtet sich an Forschende in der Schweiz, die ein Projekt mit einem ausländischen Teilprojekt durchführen wollen. Der SNF evaluiert und finanziert sowohl das Projekt als auch das ausländische Teilprojekt.
      • SPIRIT fördert den Wissensaustausch zwischen Schweizer Forschenden und Forschenden aus ausgewählten Ländern, die Entwicklungshilfe erhalten.
    • Internationale Programme des Bundes

      Diese Programme verfolgen das Ziel, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und nichteuropäischen Ländern mit hohem oder vielversprechendem Forschungs- und Innovationspotenzial zu fördern und zu verstärken. Sie bestehen aus zwei sich ergänzenden Instrumenten: 

      • Joint Research Projects 2025-2028: Gemeinsame Forschungsprojekte mit den BRICS-Staaten sowie mit Argentinien, Japan, Südkorea und Vietnam, die im Auftrag des Bundes vom SNF in Zusammenarbeit mit den entsprechenden ausländischen Förderagenturen durchgeführt werden.
      • Leading Houses 2025-2028 
        • Nordafrika und Mittlerer Osten: Fachhochschule Westschweiz: (HES-SO)
        • Subsahara Afrika: Schweizerisches Tropen- und Public Health Institut (Swiss TPH) in Zusammenarbeit mit der Universität Basel
        • Lateinamerika: Universität St. Gallen (HSG)
        • Asien/Pazifik: Universität Zürich (UZH)
        • Südasien und Iran: Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)
    • Europäische Forschungsprogramme

      • Horizon Europe ist das neunte Forschungsrahmenprogramm (2021-2027) der Europäischen Union und weltweit das größte Einzelförderprogramm für Forschung und Innovation. Es zielt darauf ab, eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft aufzubauen sowie gleichzeitig zu einer nachhaltigen Entwicklung beizutragen.
      • COST bildet den europaweiten Rahmen für die wissenschaftliche Zusammenarbeit und Koordination national finanzierter Forschungsaktivitäten.
      • Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein ist ein Regionalprogramm der Europäischen Union zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit, an dem sich auch Nicht-EU-Staaten beteiligen können. Das Programmgebiet Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein ist eine Grenzregion, die mit Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein vier souveräne Nationalstaaten umfasst.
    • Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee

      • Der Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee (W4) fördert die Verbindung von Forschung, Bildung und Praxis, um gemeinsam innovative Lösungen für eine zukunftsfähige Gestaltung der Vierländerregion zu realisieren. Gefördert werden Projekte sowie die Bildung von Netzwerken und Formate der Co-Kreation zur konkreten Erprobung und Anwendung von Lösungen mit der Praxis. Ergänzend werden zukünftige Projekte mit Unterstützungs-Massnahmen begleitet, wie etwa Workshops zum Thema Teambuilding, zur Wirkungsausrichtung oder Beratungsangebote zur Wissenschaftskommunikation.