Design | BA | News
Tauschplätze sind mehr als nur Orte des Gebens und Nehmens. Die Bildserie macht die Menschen hinter den weggegebenen Dingen sichtbar und zeigt die diversen Beziehungen der Personen zu den Objekten auf.
Entstanden im Rahmen des Minors «Sustainable Design» an der ZHdK, wurde dieses Projekt weitergeführt und kann nun ein dauerhafter Teil des neuen Zentrums für Kreislaufwirtschaft «Josy» in Zürich werden.
Ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Dossier Nachhaltigkeit der ZHdK und dem ERZ der Stadt Zürich.
Mariia Larina, Jakob Galler und Finn Stillhart konnten sich im internen Wettbewerb des Minors «Student Design Agency» durchsetzen und gestalteten die Kampagne «Alli is Riffraff/Houdini». Die Plakate und Trailer sind seit dem Herbst 2025 im Einsatz.
Das Departement Design gratuliert herzlich zur gelungenen Kampagne!
Der Healthathon ist ein eintägiger öffentlicher Event zum Thema digitale Gesundheit. Das Format besteht aus einer Kombination von Vorträgen, Workshops, Teambuilding und Projektentwicklung und bildet den Startschuss zur Digital Health Design Challenge 2026 – einem Förderprogramm des Digital Health Design Living Labs.
In interdisziplinären Teams erhalten Innovator:innen, Designer:innen, Forscher:innen und Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen die Möglichkeit, an ausgewählten Cases zusammenzuarbeiten, sich zu vernetzen, und relevante Lösungen zu erarbeiten. Daraus können die Teams eine Einreichung für die Projektförderung vorbereiten, um ihre Ideen weiterzuentwickeln.
Hier geht es zur Anmeldung: www.eventfrog.ch/healthathon2026
Weitere Informationen zur Ausgabe: www.dhdll.ch/challenge
Wir leben in einer Zeit, in der nicht nur Menschen und andere Lebewesen, sondern auch Maschinen wahrnehmen, handeln und möglicherweise ein Eigenleben entwickeln können. Trotz der verständlichen Faszination für das Automatisierte, für den sich selbst performenden Code, gilt es unbedingt auch potentielle gesellschaftliche Effekte und ökologische Auswirkungen der handelnden Maschinen in den Blick zu nehmen.
Das internationale REFRESH 2026 trägt den Titel «Algorithmic Entanglements» und arbeitet die komplexen Wechselwirkungen zwischen aktuellen technologischen Entwicklungen, der Gesellschaft und dem Wohlergehen unseres Planeten heraus. Wie lässt sich unter den gegebenen Bedingungen verantwortungsvoll und im Sinne aller Handeln? Und welchen Beitrag können die Künste und das Design bei der Beantwortung dieser Frage leisten?
Die ausgewählten Projekte sollen Komplexität reduzieren – entwirren, einordnen, zur Reflektion und zum Mitmachen ermutigen. Sie zeigen aber auch eindrucksvoll auf, wie Künstler:innen im Experiment mit unterschiedlichsten Technologien die Welt aktiv und verantwortungsvoll mitgestalten können.
REFRESH 2026 wird in Partnerschaft mit Swissnex in San Francisco umgesetzt.
Die Studierenden und die Minor-Teams laden die interessierte Öffentlichkeit herzlich zu den Abschlusspräsentationen und Ausstellungen der verschiedenen Minors ein.
Die detaillierten Angaben zu den einzelnen Veranstaltungen sind wie folgt:
Minor: Creator’s Room
Titel der Veranstaltung: «Creator’s Room Pitches» (Abschlusspräsentationen)
Datum: 05.03.26
Zeit: 14:30 – 16:00 Uhr
Raum: Kino Toni (3.G02)
Information: Für die Teilnahme an der Veranstaltung bitte anmelden bei Caroline Feder.
Minor: Experience Design
Titel der Veranstaltung: Abschlusspräsentation des Minors Experience Design
Datum: 05.03.26
Zeit: 15:30 Uhr
Raum: 4.K15
Minor: Serious Games & Virtual Learning Environments
Titel der Veranstaltung: Abschlusspräsentation
Datum: 05.03.26
Zeit: 13:00 Uhr
Raum: 3.K13
Minor: Experimental Interaction
Titel der Veranstaltung: Endpräsentation Modul «More-than-Human Design»
Datum: 06.03.26
Zeit: 14:00 Uhr
Raum: 4.K13 (Galerie 1)
Minor: Visual Literacy
Titel der Veranstaltung: Visual Literacy – Ausstellung der Studierendenprojekte
Datum: 06.03.26 (Vernissage), 06.03.26 – 20.03.26 (Ausstellung)
Zeit: 16:30 Uhr
Raum: Kaskade Wand (ZT 6.K00-U)
Minor: Digital Play
Titel der Veranstaltung: Abschlusspräsentation und Ausstellung der Studierendenprojekte
Datum: 27.03.26
Zeit: 14:00 Uhr (Präsentation), ab 15:00 Uhr (Ausstellung)
Raum: Galerie 1 (4.K13) und Galerie 2 (5.K09)
Information: Die Abschlusspräsentation findet in Galerie 1 statt.
Minor: Health Design
Titel der Veranstaltung: Street Health: Öffentliche Präsentation der Arbeiten mit anschliessender Vernissage
Datum: 17.04.26
Zeit: 16:00 Uhr
Raum: Viaduktraum (2.A05)
Minor: Sustainable Design
Titel der Veranstaltung: Abschlusspräsentation
Datum: 24.04.26
Zeit: 13:00 – 17:00 Uhr
Raum: 6.H01
Information: Vom 08.05.26 – 21.05.26 werden alle entstandenen Arbeiten an der Galeriewand (Kaskadenhalle) ausgestellt. Die Vernissage findet am 08.05.26 ab 16:00 Uhr statt.
Wann? immer montags, 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Wo? gastbezogen im Kino Toni (3.G02) oder via Zoom
Das Programm ist hier zu finden. Alle Interessierten sind bei den einzelnen Vorlesungsterminen ohne Anmeldung herzlich willkommen.
Die Vorlesungsreihe «KEIN KINO – Design Realities – Future Technologies» richtet sich an ein interdisziplinäres Publikum. Im Fokus der Reihe steht die Auseinandersetzung mit Projekten, die sich an der Schnittstelle von Design – Kunst – Technologie bewegen. Die vortragenden Expert:innen legen projektbezogen ihren Ideenfindung, ihre Designprozesse und ihre theoretische Fundierung offen und laden ein zur kritischen Auseinandersetzung mit dem präsentierten Material.
Die Vorlesungsreihe führt drängende Themen aus den Bereichen Game Design, Videokunst, Social Media, Immersive Arts, Mode, Tanz, Theater und Komposition für Film und neue Medien zusammen. Ziel ist die kritische Auseinandersetzung mit Trends sowie das Aufzeigen von produktiven Schnittstellen zwischen Disziplinen. Die Reihe versteht sich als Einladung zum Wissensaustausch und soll Impulsgeber für disziplinübergreifende Projekte sein.
Zahlreiche namenhafte Gäst:innen waren bereits Teil der Vorlesung: Galit Ariel (Technologiefuturistin), Jamal Nxedlana (Co-Founder Bubblegum Club, Art Director), Ellie Land (Animation Director), Alexander Giesche (Regisseur Schauspielhaus Zürich), Yasaman Sheri (Designerin Synthetic Ecologies Lab, Serpentine Galleries), Studio Eidola (Interdisciplinary Research & Design Studio), Onat Hekimoglu (Game Designer & Transmedia Storyteller), David O’Reilly (Game Designer), Yuvviki Dioh (Agentin für Diversität, Schauspielhaus Zürich), Romy Strasser (New Assembly), Mara Danz (Fashion Designerin), Magda Drozd (Performance Artist), Andrea Anner & Thibault Brêvet (AATB), Flurina Rothenberger (Nice Magazine) u.v.a..
Natasha ist gelernte Grafikerin EFZ und absolvierte ihr Bachelorstudium in der Fachrichtung Game Design. Neben ihrer Beschäftigung an der ZHdK arbeitet sie als Freelance Narration Designerin und unterstützt dabei Studios bei der Erarbeitung und Vermittlung ihrer Erzählungen.
Seit Sommer 2022 entwickelt sie ihr Videospiel «Psychotic Bathtub» - das als Bachelorarbeit an der ZHdK startete - weiter und führt es mit einem interdisziplinären Team zur Marktreife. Sie zeigt mit ihrem Game eindrücklich das Potential von Videospielen auf, einer breiten Zielgruppe niederschwellig Einblicke in die Wahrnehmungs- und Gefühlswelt von Personen mit psychologischen Erkrankungen zu geben. Sie arbeitet mit ihrem Projekt gegen Stigmata an und lässt Betroffene im kollaborativen Entwicklungsprozess zu Wort kommen.
Was zunächst wie ein typisch schweizerisches Objekt erscheint, offenbart bei genauerem Hinsehen komplexe Verflechtungen: Eine Appenzeller Pfeife erinnert an Alpenromantik, erzählt aber auch von Tabakhandel mit der Karibik, kolonialen Zusammenhängen und «erfundenen Traditionen» der Schweiz. Doch wie können solche verborgenen Verbindungen für Schüler:innen sichtbar und erlebbar werden?
Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich das Forschungsprojekt «Geschichte(n) für die globale Gegenwart» (Laufzeit 2023-2026). Dabei entsteht Müliweg Eins - Das Museum für die globale Gegenwart. Die zentrale Methode des Projekts ist das «kuratorische Lernen». In einem virtuellen Museum können Schüler:innen Sammlungsobjekte von allen Seiten betrachten, skurrile Analysegeräte ausprobieren, formale Zusammenhänge entdecken und Begriffe nachschlagen. Dabei befragen sie die Sammlungsobjekte eigenständig, stellen sie in neue Kontexte und lernen etwas über die globalen Herkünfte der Gegenwart.
Zum Schluss tragen die Schüler:innen ihre Recherche in einer eigenen Ausstellung zusammen. Dabei geht es auch um die Frage von Gestaltung: Wie werden über die räumliche Anordnung und Inszenierung von Objekten, Bildern und Texten relationale Zusammenhänge sichtbar? Und was ist der Vorteil einer solchen Konstellation gegenüber linearen Narrativen?
«Wir können nicht einfach so mit dem Geschichtsbild aus dem 19. Jahrhundert weiterarbeiten», so Sophia Prinz, Projektleiterin und Professorin für Designtheorie und Geschichte an der ZHdK. Die zentrale Frage lautet: Wie können Geschichtsunterricht und Museen so gestaltet werden, dass globale und transkulturelle Beziehungen sichtbar und marginalisierte Stimmen hörbar werden? Durch gezielte Hinweise und spannende Aufgaben gelangen Schüler:innen selbst zu eigenen Erkenntnissen. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung historischer Fakten, sondern auch um eine bestimmte Haltung im Umgang mit Geschichte, um das Denken in Beziehungen und Zusammenhängen.
«Geschichte(n) für die globale Gegenwart» ist ein Forschungsprojekt der ZHdK und der PHZH. Das Projekt wird im 2. Projekt-Call der DIZH gefördert. Die Videodokumentation des Forschungsprojekts ist ebenfalls eine Initiative der DIZH.
Die Webseite showcase.zhdk.ch lässt die Designer:innen hinter den Projekten zu Wort kommen und bietet Vernetzungsmöglichkeiten an. Was alle abgebildeten Diplomprojekte auszeichnet, ist ihr Wille zur Innovation, ihr Praxisbezug, ihre Zukunftsgewandtheit und die kritische, unkonventionelle Auseinandersetzung mit ihrer jeweiligen Disziplin.
Alle, die sich noch genauer über das Studienangebot des Departements Design informieren möchten, finden auf @zhdk_design Videoporträts, in denen die Student:innen Einblicke in ihr Studium geben. Sie sprechen darüber, was sie besonders an ihrem Majorstudium fasziniert und welche Module sie besonders begeistert haben.
Die Ausstellung «Museum of the Future – 17 digitale Experimente», die am 29. August 2025 im Museum für Gestaltung eröffnete, erforscht die Möglichkeiten digitaler Technologien und künstlicher Intelligenz, Objekte im Museumskontext zugänglicher und direkter erfahrbar zu machen. Unter den 17 Experimenten in diesem «Museum der Zukunft» sind verschiedene Werke aus dem Departement Design zu entdecken.
Arbeiten aus den Minors «Digital Play» und «Cinematic Narration in Virtual Spaces»
Beide Beiträge verbindet, dass sich die beteiligten Studierenden umfassend mit den Marionetten zu «König Hirsch» von Sophie Taeuber-Arp auseinandergesetzt haben.
Die Ars Electronica in Linz findet dieses Jahr unter dem Titel «PANIC – yes/no» statt. Zu diesem Thema bringt die Campus Ausstellung des Festivals Beiträge von 37 Universitäten aus aller Welt zusammen, darunter «Not Plan B» des Masterstudiengangs Interaction Design der ZHdK.
«Not Plan B» untersucht Wasser- und Landräume als Schauplätze ökologischer und systemischer Krisen. Im Zentrum steht die Suche nach neuen Formen des Verstehens und Gestaltens von Interaktionen angesichts komplexer, lebensnaher Herausforderungen. Die Ausstellung präsentiert fünf Arbeiten von Studierenden des Masterstudiengangs Interaction Design sowie des ergänzenden Studienschwerpunkts Experimental Interaction. Sie eröffnen gestalterische Perspektiven auf das Zusammenleben verschiedener Spezies und auf alternative Ansätze im Umgang mit ökologischen Problemlagen.
Detaillierte Informationen zur Ausstellung und zu den dort präsentierten Arbeiten sind hier zu finden.
Wir wünschen allen Beteiligten ein spannendes und inspirierendes Festival!
Das Festival an der Schnittstelle von Kunst, Design und Technologie brachte unter dem Titel «Futures of Uncertainties» Designer:innen, Künstler:innen und Forscher:innen aus dem In- und Ausland zusammen, um mögliche Zukünfte für die Künste und das Design zu antizipieren. Rund 2800 Interessierte besuchten REFRESH und erhielten in Keynotes, Masterclasses, Screenings und Performances tiefgehende Einblicke in die Arbeitsweisen der beteiligten Artists und Designer:innen.
Vielen Dank an alle, die mitgewirkt und teilgenommen haben!
Alle Infos zu REFRESH und kommenden Ausgaben unter refresh.zhdk.ch.
REFRESH ist eine Zusammenarbeit des Departements Design und Immersive Arts Space der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).
Die Climate Week in New York bringt jedes Jahr etablierte sowie aufstrebende Akteur:innen aus verschiedensten Disziplinen zusammen, um durch Diskussionen und Initiativen global den Klimaschutz voranzutreiben.
Raphael Stäger (Fachrichtung Cast / Audiovisual Media) und Nicolas Wagner (Fachrichtung Visual Communication) hatten als Preisträger des diesjährigen «REFRESH X Punch Prize» die Möglichkeit und die Ehre, ihre Abschlussarbeiten als Teil der Planetary Embassy an der Climate Week vorzustellen. Raphael Stäger diskutierte anhand seiner Arbeit «Tschäggättä» am Panel «Climate Storytelling through the Moving Image», während Nicolas Wagner auf der Grundlage seiner Arbeit «printed plants catalog» eine Masterclass zur Herstellung natürlicher Druckfarben gab.
Der «Punch Prize» existiert Dank des intensiven Austauschs zwischen REFRESH und Swissnex in Boston und New York.
Alle zwei Jahre zeichnet der Junge Grafik Award junge Designschaffende für innovatives und aussergewöhnliches Graphikdesign aus. 2025 sind unter den Gewinner:innen sechs Studierendenprojekte aus der Fachrichtung Visual Communication der ZHdK:
- «TypoMorphosis – An Exploration of Typesetting through InDesign Scripting» von Artemisia Astolfi
- «Disko» von Hans Frauchiger, Finn Stillhart, Jakob Galler, Niclas Funk, Anaïs Peter & Dennis Vugts
- «Indian Typographic Diary» von Abhash Mittal
- «neo-Manuscripts» von Romain Salomon
- «Swiss Overshoot Day» von Finn Stillhart, Jakob Galler & Lorena Gamper
- «In Engadin'Ota» von Armando Guetg
Die Projekte der Gewinner:innen werden nicht nur auf der Webseite der Jungen Grafik, sondern auch in einer eigenen Printpublikation veröffentlicht werden.
Das Departement Design gratuliert von Herzen zu den Auszeichnungen!
Vom 24. November bis am 7. Dezember 2025 wird in der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) im Toni-Areal die aktuelle Ausgabe der Wanderausstellung «100 beste Plakate 24» gezeigt. Präsentiert werden die von einer internationalen Jury ausgewählten Plakate des Jahrgangs 2024 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Der Jahrgang 2024 markiert eine deutlich künstlerische Ausrichtung: reduzierter grafischer Ausdruck, hybride Bildräume, prägnante typografische Setzungen. Die Plakate operieren mit visuellen Brüchen – von modellierten Knetfiguren bis zu KI-generierten Szenen – und machen Schrift zum zentralen Gestaltungsträger.
Die Jury wählte 100 Plakate und Serien aus insgesamt 2’509 Einreichungen von 711 Einreicher:innen. Sie setzte sich 2024 aus Adeline Mollard (Zürich), Anouk Rehorek (Wien), Hans Günter Schmitz (Wuppertal), Stephanie Specht (Antwerpen) und Jonas Wandeler (Zürich) zusammen.
Insgesamt zehn der ausgestellten Plakate beziehungsweise Plakatserien stammen von Studierenden, Mitarbeitenden oder Alumni der ZHdK.
Das Institute of Creativity and Innovation (ICI) der Xiamen University (XMU) zeigt in einer öffentlichen Ausstellung neben Projekten ihrer eigenen Studierenden sieben Abschlussarbeiten der Fachrichtung Cast / Audiovisual Media.
Die Ausstellung «Affect, Agency and Attention: Audiovisual Narratives Sharing ZHdK/ICI» legt ihren Fokus auf audiovisuelle Projekte, die sich aus unterschiedlichsten Blickwinkeln mit sozialen Fragestellungen auseinandersetzen.
Die ausgestellten Projekte sind:
«PAPERHEAD»
Elisabet Mihai. Website, TikTok, YouTube.«small talk»
Zana Selimi & Justus Briese. Website.«Lingua Eterna»
Arno Thöni. Website, YouTube, Instagram, Threads.«Mind After Midnight»
Miranda Winter. Website.«Musig isch kei Arbet»
Ronja Bollinger. Website, YouTube, Instagram, TikTok.«Tschäggättä»
Raphael Staeger. Website, YouTube, Instagram.«Hinter verschlossener Tuer / Behind Closed Doors»
Vivian Waldvogel. Website, YouTube, Instagram, Spotify.
Die Ausstellung kam Im Anschluss eines Delegationsbesuchs des ICI an der Diplomausstellung 2025 zustande.
Am 2. Dezember wurden im Rahmen der Preisverleihung «Die Besten 2025» – ein Wettbewerb juriert durch Hochparterre – im Museum für Gestaltung Zürich erneut die besten Projekte in den Disziplinen Architektur, Design und Landschaftsarchitektur ausgezeichnet.
Dieses Jahr waren gleich mehrere Alumni des Departements Design nominiert. Wir freuen uns sehr, dass Naomi Eggli und Dagna Salwa mit ihrem «EMpower Trikot» den Hasen in Gold in der Kategorie Design gewonnen haben. Naomi Eggli ist Absolventin der Fachrichtung Trends & Identity. Dagna Salwa ist Absolventin der Fachrichtung Visual Communication und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Departement Design tätig.
Herzliche Gratulation!
Die Junior Design Research Conference (JDRC) bringt jährlich Studierende zusammen, die ein Designstudium auf Masterstufe an einer Schweizerischen Fachhochschule durchlaufen. Im Zentrum der Konferenz stehen der Austausch zu den konkreten Mastervorhaben und die Netzwerkbildung. Herangehensweisen und Methoden, die die Studierenden in den einzelnen Stadien ihrer Masterarbeit beschäftigen, werden in unterschiedlichsten Präsentationsformaten verhandelt.
Die JDRC, die im Rotationsprinzip organisiert wird, wurde 2025 durch das Departement Design (Corina Zuberbühler, Studienleiterin BA und MA Major Design und Dagna Salwa, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Design) der ZHdK koordiniert und ausgerichtet. In Kurzpräsentationen und Panels stellten Studierende ihre Projekte vor und konnten in anschliessenden Workshops Themen wie Forschungsmethodologien und Herausforderungen im Zusammenwirken zwischen Theorie und Praxis diskutieren. Der Konferenztag schloss im Club Mehrspur mit einem Apéro ab, begleitet von Live-Coding und einem DJ-Set.













