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    Mehr zu: Kulturanalysen und Vermittlung

    Über das DKV

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    Departement

    Das Departement Kulturanalysen und Vermittlung bearbeitet Fragen zu unserer Kultur und unserer Umwelt jenseits von disziplinären Grenzen. Dabei versteht das Departement seine Arbeit wesentlich als relationale Praxis, die Beziehungen zwischen künstlerischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Perspektiven und ihren gesellschaftlichen Kontexten herstellt.  

    In diesem Sinne schafft das DKV Räume für Bildung, Experimente, Reflexion und Argumentation, in denen künstlerische Praxis, theoretische Auseinandersetzung und pädagogische Zugänge systematisch aufeinander bezogen werden. Kollaborationen über Programm-, Disziplin- und Departementsgrenzen hinweg bilden dabei eine zentrale Arbeitsweise: Das Departement engagiert sich sowohl innerhalb der ZHdK als auch in externen Partnerschaften für disziplinübergreifende Projekte und Fragestellungen.

    Die Studienprogramme des Departements Kulturanalysen und Vermittlung bereiten mit sechs Major- und neunzehn Minorprogrammen in den Bereichen Art Education, Cultural Critique und Transdisziplinarität in den Künsten auf vielfältige kulturelle Tätigkeitsfelder vor.  Absolvent:innen arbeiten unter anderem in der schulischen und ausserschulischen Vermittlung, im kuratorischen und publizistischen Umfeld sowie in anspruchsvollen Positionen an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Wissenschaft.

    Als forschungsstarke Einheit bündelt das DKV seine Aktivitäten in der Forschung Art Education sowie in den Forschungsschwerpunkten Ästhetik, Kulturanalyse in den Künsten und Transdisziplinarität. Die Forschung des Departements ist national und international vernetzt und trägt zur Weiterentwicklung künstlerischer, wissenschaftlicher und künstlerisch-wissenschaftlicher Forschung an Kunsthochschulen bei. Die Forschung ist sowohl mit der Lehre als auch mit den eigenen und kooperativ getragenen PhD-Programmen im Austausch.

    Nicht zuletzt ist das Gestalterische Propädeutikum als Vorbildung für ein Studium in den Künsten und im Design am DKV verortet.
     

    Kooperationen

    Das Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK) ist ein wissenschaftlich-künstlerisches Netzwerk von Wissenschaftler:innen und Künstler:innen der Universität Zürich (UZH) und der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Angesiedelt ist das ZKK an der Philosophischen Fakultät (UZH) und am Departement Kulturanalysen und Vermittlung (ZHdK). Bestandteil der Zusammenarbeit ist die gemeinsame DIZH-Brückenprofessur Digitale Kulturen und Künste.

    Weitere langfristige Kooperationen bestehen unter anderem mit der Pädagogischen Hochschule Zürich, dem Collegium Helveticum sowie mit der Digitalisierungsinitiative Zürich.  

    Geschichte

    Das Departement Kulturanalysen und Vermittlung DKV steht in einer langen institutionellen Linie innerhalb der Zürcher Hochschule der Künste. Seine Wurzeln reichen zurück zu den Anfängen deren Vorgängerinstitutionen Ende des 19. Jahrhunderts. Der Bereich Art Education hat sich aus den Fachausbildungen für Gestalterische Lehrpersonen, den Zeichen- und Werklehrer:innen an der Kunstgewerbeschule, der Schule für Gestaltung, der resp. der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ) entwickelt. Die gestalterische Grundlagenausbildung als Vorbereitungsklassen wurden bereits seit 1894 angeboten: der ehemalige «Vorkurs» ist im gestalterischen Propädeutikum aufgegangen, das Gewerbemuseum (heute Museum für Gestaltung Zürich) wurde 1875 gegründet. Zum Hundertjährigen Jubiläum 1978 formulierte die HGKZ ihren Auftrag als «Bilden und Gestalten für Mensch und Umwelt». Bis heute – und seit 2007 im Rahmen der neu gegründeten ZHdK – versteht das DKV künstlerische, gestalterische, pädagogische und wissenschaftliche Praxis in stetiger Beziehung zu gesellschaftlichen Entwicklungen.