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Aufnahmeverfahren & Zulassung

  • Hausaufgabe
  • Arbeitsmappe/Portfolio
  • Aufnahmegespräch

Das Aufnahmeverfahren ins Propädeutikum basiert auf einer Hausaufgabe, einer Arbeitsmappe beziehungsweise einem Portfolio und einem Aufnahmegespräch («Prüfungsgespräch»).

Hausaufgabe

Die Aufgabenstellung wird nach abgeschlossener Online-Anmeldung und Überprüfung der eingereichten Dokumente freigeschaltet.

Arbeitsmappe/Portfolio

Die Arbeitsmappe soll ein aktuelles und persönliches Bild der eigenen gestalterischen Arbeit vermitteln.

  • Medien: Die Mappe kann alle Medien enthalten: Zeichnungen, Malereien (analog oder digital), dreidimensionale Arbeiten (fotografisch dokumentiert), Filme, Animationen (auf Stick, DVD oder per Link), Fotografien, Collagen usw. Willkommen sind auch Skizzenbücher und Arbeiten, die im Prozess zu einem Resultat entstanden sind.
  • Menge: Du entscheidest selbst, wie viele Arbeiten du zeigen möchtest. Wir empfehlen eine Mappe mit acht bis zehn umfangreicheren Arbeiten.
  • Form: Die Mappe sollte geordnet und strukturiert sein. Achte bitte darauf, dass das Ein- und Auspacken praktisch und schnell bewältigt werden kann. Dreidimensionale Arbeiten müssen fotografisch dokumentiert sein. Filme sollten so aufbereitet sein, dass sie problemlos auf jedem Computer laufen. Idealerweise werden sie auf einem Datenträger (z. B. USB-Stick) mitgeliefert. Webseiten am besten ebenfalls als URL in der Textdatei speichern.

Aufnahmegespräch

Das Aufnahmegespräch dauert maximal eine halbe Stunde und wird von zwei Dozierenden des Propädeutikums geführt. Thematisiert werden das Resultat der Hausaufgabe, die eingereichten Arbeiten und die Beweggründe für die Teilnahme am Propädeutikum.

Informationen als PDF herunterlanden:

Aufnahmeverfahren Vollzeit (PDF)
Aufnahmeverfahren Vollzeit (verkürzt) (PDF)
Aufnahmeverfahren Teilzeit (PDF)

Sur Dossier

Ein anschliessendes Bachelorstudium im Bereich Kunst oder Design an Schweizer Fachhochschulen setzt in der Regel eine Berufsmaturität oder eine gymnasiale Maturität voraus. Anwärter:innen ohne Maturität haben die Möglichkeit, sich «sur Dossier» – mit Nachweis besonderer gestalterisch-künstlerischer Leistung oder Begabung – an den Hochschulen zu bewerben. Die genauen Bedingungen dazu können bei den jeweiligen Studiengängen direkt angefragt werden.