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    Art Talks

    art talks
    • Claire Fontaine
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    Das Department Fine Arts der Zürcher Hochschule der Künste veranstaltet jedes Semester eine Serie öffentlicher Gespräche mit unterschiedlichen Gästen aus dem zeitgenössischen Kunst- und Kulturbereich. Alle Talks werden in englischer Sprache gehalten. Der Eintritt ist frei und es ist keine Anmeldung nötig. 


    Claire Fontaine

    Mittwoch, 11. März 2026, 18:00 Uhr
    Raum 7.K01, Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, Zürich

    Claire Fontaine ist ein kollektives, konzeptuelles und feministisches Künstler:innenprojekt, gegründet 2004 von Fulvia Carnevale und James Thornhill in Paris. Seit 2017 leben und arbeiten sie in Palermo. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt und befinden sich in zahlreichen Museumssammlungen. Claire Fontaine gilt als Raum des Widerstands gegen die Umwandlung von Künstler:innenautorschaft in Marken und gegen die Homogenisierung von Formaten in Zeiten von Zensur und Krise. Die 60. Biennale von Venedig 2024 trug den Titel Stranieri Ovunque – Foreigners Everywhere nach der Reihe ihrer wegweisenden Neonarbeiten Foreigners Everywhere. Ihre Werke wurden in den Hauptausstellungsorten Giardini und Arsenale gezeigt, ergänzt durch die bisher größte Installation der Serie: 60 Neons, die über der Lagune in den Gaggiandre schwebten. Monografien und Essays über ihre Arbeit wurden in mehreren Sprachen veröffentlicht, zuletzt Claire Fontaine, a User’s Manual von Anita Chari (2024). 2025 erhielt Claire Fontaine den Italian Council mit dem Projekt Show Less, das 2027 in Rom weitergeführt wird.

    Claire Fontaine

    Francesca Pia

    Donnerstag, 26. März 2026, 18:00 Uhr
    Raum 5.K11, Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, Zürich

    Francesca Pia eröffnete 1990 eine Galerie in Bern mit Fokus auf zeitgenössische Kunst. Anfangs war die Auswahl der Künstler:innen intuitiv; die Galerie entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem programmatischen Galeriebetrieb. 2007 zog sie nach Zürich in das Löwenbräukunst Areal. 2025 schloss sie die Galerie nach 35 Jahren. Ihre Ausstellungen umfassten Künstler:innen wie Thomas Hirschhorn, Roman Signer, Betty Woodman, Hans-Peter Feldmann, Mai-Thu Perret und Wade Guyton. In Zürich wurde das Programm erweitert und professionalisiert, wobei weiterhin Künstler:innen aus der französischsprachigen Schweiz im Zentrum standen.

    Francesca Pia

    Vera Vita Gioia

    Donnerstag, 16. April 2026, 18:00 Uhr
    Viaduktraum 2.A05, Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, Zürich

    Vera Vita Gioia wurde in Neapel geboren und lebt und arbeitet dort. Sie studierte Literatur an der Universität Neapel Federico II. Seit den 1980er Jahren arbeitet sie als Kunstkritikerin und entwickelte redaktionelle Projekte für Flash Art, darunter Arte Design und Arte Moda, mit Interviews führender Designer:innen und Architekt:innen. 1992 gründete sie die Galerie Veravitagioia, die international renommierte Künstler:innen wie David Hammons, Franz West und Sue Williams zeigte. 2021 eröffnete sie den unabhängigen Ausstellungs- und Forschungsraum Capnapoliest in einem ehemaligen Fabrikgebäude, um lokale und internationale künstlerische Praktiken zu verbinden.

    Vera Vita Gioia

    alfatih

    Mittwoch, 13. Mai 2026, 18:00 Uhr
    Raum 3.E08, Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, Zürich

    alfatih zeigt Arbeiten international in Institutionen und Kunstzentren wie dem Kunsthaus Langenthal, CIRCUIT Contemporary Art Center, MASI Lugano, Musée des Beaux-Arts Le Locle, Biennale de l’Image en Mouvement Genf, Swiss Institute New York, Centre d’Art Contemporain Genf und dem Haus der Elektronischen Künste Basel. Die künstlerische Praxis umfasst Ausstellungen, Interventionen und Projekte, die in unterschiedlichen musealen und institutionellen Kontexten verhandelt werden, wobei jeweils der lokale Bezug und internationale Diskurs verbunden werden.

    alfatih