News

>> Book Launch von Ausstellen und Vermitteln im Museum der Gegenwart von Carmen Mörsch, Angeli Sachs und Thomas Sieber (Hrsg.). Mit Apéro am 18. Januar 2017, 18–21h Kaskadenfoyer 5.K04, Toni Areal ZHdK Zürich. Kontakt.

>> Lehrveranstaltung (Workshop) «Inklusion.Exklusion.Künste» an der Art–Education Netzwerk Woche «(Künstlerische) Bildung im Kontext von Migration», Institut Lehrberufe Gestaltung und Kunst an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW, Basel, 16.–20.1. Flyer.

>> Neu erschienen: Art Education Research #12: Migration und Gedächtnis

>> Wir freuen uns den Art.School.Differences Schlussbericht und Stellungnahmen der beteiligten Hochschulen sowie des internationalen Beirates nun zugänglich machen zu können

>> Documentation of Art.School.Differences final symposium, 11/12 November 2016: Because it's 2016! Challenging inclusion and exclusion at Swiss art schools

>> Solidarity with the Secundaristas of Brazil! Solidaritätsschreiben unterzeichnen

Arbeitsprinzipien

Anti-Essentialismus

Die Arbeit des IAE ist anti-essentialistisch und entwirft Alternativen zu begrifflichen, oft geschlechtlich konnotierten Oppositionen wie «Theorie – Praxis», «angewandt – frei» oder zu disziplinären Oppositionen wie «Kulturwissenschaft» vs. «Didaktik».

>> IAE Arbeitsprinzipien

Agenda

Book Launch und Apéro: Ausstellen und Vermitteln im Museum der Gegenwart
Heute, 18–21 Uhr
Kaskadenfoyer ZT 5.K04
Vernissage
Wie verändert sich Museumsarbeit, wenn Ausstellen und Vermitteln
als integriertes Konzept verstanden werden? Im Kontext der kritischen Museologie befragen Museen ihre gesellschaftliche Rolle und entwerfen sich als Orte des Wissensaustauschs und einer beteiligungsorientierten Verknüpfung von Geschichte und Gegenwart. Vermittlung versteht sich dabei als eigenständige Praxis, welche Ausstellungen und Institutionen hinterfragt, erweitert und verändert. Der Band versammelt Beiträge internationaler Vertreter_innen verschiedener Museumstypen, die Einblick bieten in die vielfältigen Positionierungen.

Projekte

TRACES - Transmitting Contentious Cultural Heritages with the Arts

Das Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren (März 2016-Februar 2019) beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten des Umgangs mit schwierigem, konfliktbehafteten Kulturerbe im gegenwärtigen Europa. Wie kann die Vermittlung von Contentious Heritage selbst Räume für Konflikt und Aushandlungsprozesse schaffen? Weiterlesen

>> Projekte

ejournal: Art Education Research

Bild Guido Henseler, Shedhalle 2015

#12: Migration und Gedächtnis

Die Ausgabe widmet sich Fragen der Repräsentation und des Archivs im Kontext von Migration und Flucht aus zwei unterschiedlichen, komplementären Perspektiven: Felipe Polania fragt nach einem Gedächtnis der Geflüchteten und Strategien seiner Sichtbarmachung in Ausstellungs- und Vermittlungsprojekten. Jonas Bürgi widmet sich dem Umgang mit Migration in der musealen Sammlungstätigkeit und entwirft auf Basis einer Analyse von bestehenden Strategien Handlungsempfehlungen für das Schweizerische Nationalmuseum.

>> ejournal

Forschungszugänge

Aktions- und Teamforschung

Modelle der Aktionsforschung erweitern einerseits die Forscher_Innenposition, indem jeweils diejenigen, die im Feld arbeiten und um die es geht, auch zu Forscher_innen werden und denken anderseits den Forschungsprozess zyklisch: Von der Analyse über die Aktion bis zur Reflexion und wieder zur Analyse.

>> Forschungszugänge

Projektformen

Praxisforschungsprojekte

Praxisforschungsprojekte finden in enger Kooperation mit Akteur_innen aus dem Praxisfeld statt. Sie dienen der Weiterentwicklung der Praxis und lassen die Akteur_innen meist selber zu Forschenden werden.

>> IAE Projektformen

Theoretische Rahmungen

Performativitätstheorien

Der Begriff Performativität hat in den Kulturwissenschaften seit den 1990er Jahren Hochkonjunktur: Sein Bedeutungsspektrum ist durch die Spannung zwischen den beiden Übersetzungen des englischen Verbs ›to perform‹ angedeutet: ausführen und aufführen.

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