Z-Kubator

Z-Kubator

Während sich die Website noch im Aufbau befindet, erhalten Sie an dieser Stelle einen ersten Überblick darüber, was wir mit dem Z-Kubator vorhaben.


Was ist der Z-Kubator?

Der Z-Kubator ist eine neue Plattform, die ZHdK-Angehörige bei der Entwicklung von Projekten und beim Start in die Selbständigkeit unterstützt – sei es mit Start-ups und Spin-offs oder Kunst- und Kulturprojekten. Als experimentelles Lernlabor bietet der Z-Kubator den Raum, um neue Geschäfts- und Betriebsmodelle zu entwickeln und zu testen.

Der Z-Kubator ist die Fortsetzung und Weiterentwicklung des «Inkubators für Cultural Entrepreneurship», der als Pilotprojekt von 2012 bis 2015 mit der Unterstützung der Gebert Rüf Stiftung und der Avina Stiftung durchgeführt wurde.

Was bedeutet der Name?

Das «Z» steht für unsere eigene Interpretation dieses Fördergedankens: flexibel und mobil in der Organisation, nah an den Bedürfnissen der Kunst- und Designschaffenden und gut vernetzt mit der Praxis.

Mit dem Z-Kubator wollen wir die nächste Generation eines «Inkubators» einläuten:

«Rather than seeing incubators as hatching places, shielding start-ups from a harsh environment, excubators are modelled as mobile resources following start-ups wherever they are in the market. More like cross-country skiing coaches, running alongside the tracks, providing nutrition and information where and when this is needed.»

Aus «Don’t sit on it! A study of what no longer can be called incubation»,
Daniel Hjorth, Dr.Ph., The Creative Plot, 2013.


Wann und wie geht es los?

Wir starten mit dem wichtigsten Thema überhaupt, dem Scheitern. Dazu findet vom 29. August bis 8. September 2016 die Sommerakademie "Fall Forward" statt.

Die Workshop- und Förderangebote des Z-Kubators werden Schritt für Schritt ab dem Herbstsemester 2016/17 lanciert.