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    1. Weiterbildung
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    Mehr zu: Zentrum Musikphysiologie

    Angebote für Institutionen und grössere Gruppen

    • Kursangebot
    • Beratung und Anmeldung

    Die folgende, in Anwendungsgebiete gegliederte Auswahl an Kursangeboten richtet sich an Gruppen professioneller Musiker:innen sowie Laienmusizierende, Musikpädagog:innen, Orchester, Konservatorien und Musikschulen. Sie werden an der ZHdK oder extern durchgeführt. Weitere themen- und instrumentenspezifische Kurse sind möglich.

    Kursdauer:
    Gruppenkurse werden in der Regel als dreistündige Workshops geplant und durchgeführt. Eine Anpassung der Kursdauer kann auf Anfrage hin geprüft werden.

    Kosten:
    Die Kosten für einen dreistündigen Workshop belaufen sich in der Regel auf CHF 1000.–.
    Bei extern angebotenen Kursen wird für die Referent:innen eine Fahrkostenpauschale vereinbart und mit verrechnet.

    Auf Anfrage hin können Themen, welche unter der Kursübersicht für Gruppen/Institutionen aufgeführt sind, auf die Abwandelbarkeit für die individuelle Beratung hin geprüft werden.

    • Zentrum MusikphysiologieZentrum Musikphysiologie
    • Zentrum MusikphysiologieZentrum Musikphysiologie

    Kursangebot

    • Musikpädagogik/Angewandte Musikphysiologie

      Der Körper als Instrument – physische Ressourcen nutzen
      Dieser Kurs vermittelt praxisorientiert eine Auswahl an «Werkzeugen», welche bedarfs- und instrumentengerecht im Musizier- und Unterrichtsalltag eingesetzt werden können. Die hoch spezialisierten Funktionen beim Spielen eines Musikinstrumentes können so leichter verfügbar gemacht werden. Ein spezifischer Schwerpunkt widmet sich der bühnengeeigneten Atmung und deren Bedeutung für die mit ihr verbundenen Bewegungsabläufe. Zudem fördern erweiterte Erkenntnisse und physische Fähigkeiten für den Einsatz des eigenen Körpers die Motivation und führen zu mehr Freude im Arbeitsalltag.

      Kursleitung: Prof. Mischa Greull, Horn, MAS Musikphysiologie ZHdK

      Musikphysiologie spielerisch/Musikphysiologie für Kinder
      Im Anfangsunterricht werden von der ersten Unterrichtsstunde an die Grundlagen für das Instrumentalspiel gelegt. Daher liegt bei der Lehrperson die grosse Verantwortung, bei Schüler:innen unterschiedlicher Altersgruppen die Weichen für ein gesundes, motivierendes und erfolgreiches Instrumentalspiel zu stellen. Hierbei können Ideen aus der Musikphysiologie massgeblich unterstützen.

      Kursleitung: Christine Huyssen, Violine, DAS Musikphysiologie ZHdK

      Klaviertechnik schwungvoll und mit Leichtigkeit
      In diesem Workshop werden praktische Übungen für physiologisch günstiges Sitzen hinsichtlich Erweiterungsmöglichkeiten für Klangentfaltung, Leichtigkeit und Sicherheit bei Spielabläufen vermittelt. Zudem werden ausgehend von der Schülerhand wichtige ergonomische Aspekte und individuell anpassbare Bewegungsmuster der oberen Extremitäten erörtert. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf geeignete Übungen zur Ausbildung der Klavierhand sowie auf in der Klaviertechnik relevante Schwung- und Lande-Übungen gelegt.

      Kursleitung: Lina Schwob, Pianistin, MAS Musikphysiologie und Elisabeth Hofer, Pianistin, DAS Musikphysiologie ZHdK

      Hilfe Üben!? – lustvolles, nachhaltiges Üben für den pädagogischen und praktischen Musiker:innenalltag
      In diesem Kurs werden die Themen Motivation und Lernstrategien in Bezug auf Instrumental- und Gesangsunterricht aus musikphysiologischer Sicht beleuchtet. Was führt dazu, dass Schüler:innen effizientes und lustvolles Üben erleben und wie können sie dabei unterstützt werden? Praxisorientiert, spielerisch und fachübergreifend werden typische Themen daraufhin durchforscht, wie die körperliche und mentale Übebereitschaft gefördert und ein Übeflow unterstützt werden kann.

      Kursleitung: Judith Buchmann, Oboistin, DAS Musikphysiologie, Mentaltrainerin und Lina Schwob, Pianistin, MAS Musikphysiologie

      Dispokinesis
      Dispokinesis ist eine speziell für Musiker:innen entwickelte körperliche Schulungs- und Therapieform. Sie unterstützt die Vertiefung der Selbstwahrnehmung sowie die Entwicklung einer dynamisch an die Bühnensituation anpassbaren Tonusverteilung im Körper. Dadurch wird eine für das Musizieren physiologisch günstige Bewegung, Haltung, Atmung und Koordination unterstützt. Im Rahmen dieses Workshops erarbeiten die Teilnehmer:innen die Basisübungen aus der Dispokinesis, erste Lösungsansätze für den Praxistransfer in das eigene Musizieren und Unterrichten und ergänzendes Basiswissen zu den vermittelten Übungen.

      Kursleitung: Dr. Oliver Margulies, Violine, Viola, MAS Musikphysiologie ZHdK

      Muskel- und Faszienpflege
      Muskel- und Faszienpflege ist sowohl für das solistische Musizieren und die Arbeit in Orchestern, Kammermusikformationen und Bands als auch im musikpädagogischen Berufsalltags ein essenzieller Bestandteil der Prävention berufsbedingter Beschwerden des Bewegungsapparates. In dieser Weiterbildung erlernen Kursteilnehmer:innen die Grundlagen einer alltagstauglichen Muskel- und Faszienpflege rund um ihre instrumental- oder vokaltechnische Tätigkeiten. Die Übungen werden gemeinsam durchgeführt und können dann mehrheitlich auch an die eigenen Schüler:innen weitergegeben werden.

      Kursleitung: Verschiedene Team-Mitglieder des Bereichs Musikphysiologie / Musik- und Präventivmedizin

    • Orchester

      Fit im Orchester
      In diesem Workshop für Laienorchester werden unterschiedliche Übungen und Möglichkeiten erprobt, wie die Probenarbeit ressourcenschonend und gesundheitsfördernd gestaltet werden kann. Der Workshop vermittelt praktische Übungen zu den Themen Sitzen und Ausgleich muskulärer Dysbalancen. Ebenso werden vor Ort verschiedene Probe- und Übetechniken erarbeitet und erprobt. Die Inhalte dieses Workshops lassen sich auch im Rahmen z. B. eines Probewochenendes vermitteln.

      Kursleitung: Judith Buchmann, Oboistin, DAS Musikphysiologie, Mentaltrainerin

      All about Air
      Der Fokus dieses Workshops speziell für Blasorchesterformationen liegt auf der Weiterentwicklung einer für das Instrumentalspiel günstigen Atmung. Im Workshop werden relevante, funktionell-anatomische Zusammenhänge der Atmung und des Instrumentalspiels aufgezeigt. Der Schwerpunkt bildet das Erproben von verschiedenen Atemtechniken, gekoppelt an praktische Übungen für das Spielen. Zudem werden Tools für ein ressourcenschonendes Üben ausprobiert.

      Kursleitung: Judith Buchmann, Oboistin, DAS Musikphysiologie, Mentaltrainerin

      Muskel- und Faszienpflege
      Muskel- und Faszienpflege ist sowohl für das solistische Musizieren und die Arbeit in Orchestern, Kammermusikformationen und Bands als auch im musikpädagogischen Berufsalltags ein essenzieller Bestandteil der Prävention berufsbedingter Beschwerden des Bewegungsapparates. In dieser Weiterbildung erlernen Kursteilnehmer:innen die Grundlagen einer alltagstauglichen Muskel- und Faszienpflege rund um ihre instrumental- oder vokaltechnische Tätigkeiten. Die Übungen werden gemeinsam durchgeführt und können dann mehrheitlich auch an die eigenen Schüler:innen weitergegeben werden.

      Kursleitung: Verschiedene Team-Mitglieder des Bereichs Musikphysiologie / Musik- und Präventivmedizin

    • Stimme/Chorwesen

      Der Kehlkopf im Netzwerk von Atmung, Körperhaltung und Bewegung
      In der Stimmbildung ist der Kehlkopf das zentrale «Erzeuger-Organ», dessen optimale Leistung mit vielen Körperfunktionen dialogisch verknüpft ist. Insbesondere Atmung, Körperhaltung und Bewegung müssen sich mit dem Kehlkopf und seinen Funktionen koordinieren. So kann der Körper zum Instrument werden, das den Klang mit seinen inneren Räumen und Strukturen effizient verstärkt. In diesem Workshop werden funktionale Grundlagen des Zusammenspiels der verschiedenen Teilbereiche geklärt. Stimmübungen in Verbindung mit gezielter Körperarbeit werden erlernt und können anschliessend für die Praxis des eigenen Singens und Unterrichtens gezielt eingesetzt werden.

      Kursleitung: Johannes-Michael Blume, Dozent für Gesang, Stimme und Körperarbeit an der ZHdK, lehrt im Profil Interpretation und Performance, im Bereich Musikphysiologie / Musik- und Präventivmedizin ZHdK und für die Weiterbildung ZHdK

      Mund auf – Brust raus – Bauch rein? Stimmfunktionsfördernde Gesangsübungen
      In der Stimmpädagogik gibt es viele allgemeine Handlungsanweisungen. Entscheidend ist aber nicht nur «etwas zu tun». Um optimale Entwicklung zu fördern ist es wichtig zu klären, «was, warum, wie und in welcher Qualität» etwas getan wird. 

      Wir entwickeln stimmfunktionsfördernde Haltungs-, Bewegungs- und Atemmuster und untersuchen sie in ihrer Wirkung auf den Stimmklang. Wir nutzen spielerische Elemente, um Funktionen zu verstehen, sie zu fördern und klären, welche Zugänge eine optimale Stimmproduktion ausbremsen. Die vielfältigen Übungen eignen sich für ein breites Spektrum von Singenden: für den Einzelunterricht, die Chorarbeit, aber auch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

      Kursleitung: Johannes-Michael Blume, Dozent für Gesang, Stimme und Körperarbeit an der ZHdK, lehrt im Profil Interpretation und Performance, im Bereich Musikphysiologie / Musik- und Präventivmedizin ZHdK und für die Weiterbildung ZHdK

      Tonhöhe – Lautstärke / Vibrato – Brillanz / Artikulation
      Der Kehlkopf ist die Quelle des Klanges. Der Klang wiederum wirkt auf den gesamten Organismus. Insbesondere die Brillanz und das Vibrato können als funktionsregulierende Qualitäten wirken. Ebenso kann die Artikulation klangfördernd eingesetzt werden. Im Rahmen dieses Workshops üben wir, auf welcher funktionalen Ebene es «am meisten» Sinn ergibt, eine Übung einzusetzen, und warum. Wir üben «funktionales Hören» und entwickeln dementsprechende Arbeitssequenzen, um die Stimmfunktionen optimal zu fördern.

      Kursleitung: Johannes-Michael Blume, Dozent für Gesang, Stimme und Körperarbeit an der ZHdK, lehrt im Profil Interpretation und Performance, im Bereich Musikphysiologie / Musik- und Präventivmedizin ZHdK und für die Weiterbildung ZHdK

    • Bühne/Lampenfieber

      Get ready – Be ready!
      Wie können Musikschüler:innen auf dem Weg zu einem gelingenden Bühnenauftritt bestmöglich unterstützt werden? Welche Lehr- und Lernmethoden stehen Musiklehrpersonen dafür zur Verfügung? Dieser Kurs vermittelt Instrumental- und Gesangspädagog:innen für die Unterrichtspraxis bewährte Kompetenzen aus der Musikphysiologie hinsichtlich Auftrittsvorbereitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Die Teilnehmenden erweitern dabei praxisnah ihr Repertoire an physischen und mentalen Übungen und Tools, um im Unterrichts- und Vorprobekontext entscheidende Hilfestellungen anbieten zu können.

      Kursleitung: Lina Schwob, Pianistin, MAS Musikphysiologie

      Wie im Kämmerlein so auf der grossen Bühne
      Es ist von grosser Bedeutung, einen positiven, konstruktiven und kreativen Umgang mit Lampenfieber im Unterricht zu erlernen und zu Hause zu üben. So wie Lampenfieber viele Facetten hat, existieren auch diverse lösungsorientierte und einfach umsetzbare Ansätze. In diesem Vortrag werden die Ursachen und Hintergründe zum Thema Auftrittskompetenz erläutert sowie konkrete Strategien fürs tägliche Üben zuhause und den wöchentlichen Instrumentalunterricht vorgestellt. Auf diese Weise kann das selbstständige Üben sogar neuen Schwung gewinnen und das Selbstbewusstsein nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Alltag gestärkt werden.

      Kursleitung: Isabel Bösch, Pianistin, MAS Musikphysiologie

    Weitere themen- und instrumentenspezifische Kurse sind nach individueller Absprache möglich.

    Alle aufgelisteten Themen können auch im Rahmen einer Einzelberatung oder eines Einzelmentorats behandelt werden.

    Beratung und Anmeldung

    Dr. Oliver Margulies
    Koordination Zentrum Musikphysiologie
    E-Mail
    +41 43 446 51