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    Mehr zu: Doktoratsprogramm Epistemologien ästhetischer Praktiken

    Künstlerisches Handeln als ästhetisches Sorgen?

    Künstlerisches Handeln als ästhetisches Sorgen?

    Gegenwärtige kunstphilosophische und handlungstheoretische Positionen im Anschluss an G. W. F. Hegel und John Dewey

    Florence Borggrefe

    Ziel des Dissertationsprojekts ist die Entwicklung einer Theorie künstlerischen Handelns als Fürsorge. Es stützt sich auf das ästhetische Werk von John Dewey sowie auf aktuelle Forschungen an der Schnittstelle von Kunst und Pflegeethik (Saito 2022; Thompson 2023), um die fürsorgliche Dimension zeitgenössischer künstlerischer Praktiken aus einer handlungstheoretischen Perspektive zu analysieren. Ich argumentiere, dass fürsorgliches und künstlerisches Handeln nicht nur strukturelle Ähnlichkeiten aufweisen, sondern dass ein pragmatistisches Konzept künstlerischen Handelns – im Dialog mit aktuellen künstlerischen Praktiken – offenbart, dass Kunst selbst als eine Form der Fürsorge verstanden werden kann.

    • Biografie

      Florence Borggrefe ist Philosophin und Literaturwissenschaftlerin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsschwerpunkt Ästhetik der ZHdK arbeitet sie zu pragmatistischer Ästhetik und Handlungstheorie, feministischer Care-Ethik sowie zu aktuellen künstlerischen Praktiken, die sich mit Care auseinandersetzen. Sie ist Mitglied des Doktoratsprogramms «Epistemologien ästhetischer Praktiken» der swissuniversities, Doktorandin an der Leuphana Universität Lüneburg und Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Im Herbstsemester 2024 war sie Gastforscherin an die Universität Graz eingeladen. Ihr Studium der Geschichte, Philosophie und Germanistik (M.Ed.) absolvierte sie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der University of California, Berkeley und der Universität Stuttgart.

    • Info

      • Titelvergebende Hochschule: Universität Lüneburg

      • Hauptbetreuung: Prof. Dr. Judith Siegmund, ZHdK

      • Ko-Betreuung: Prof. Dr. Roberto Nigro, Universität Lüneburg