Florence Borggrefe ist Philosophin und Literaturwissenschaftlerin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsschwerpunkt Ästhetik der ZHdK arbeitet sie zu pragmatistischer Ästhetik und Handlungstheorie, feministischer Care-Ethik sowie zu aktuellen künstlerischen Praktiken, die sich mit Care auseinandersetzen. Sie ist Mitglied des Doktoratsprogramms «Epistemologien ästhetischer Praktiken» der swissuniversities, Doktorandin an der Leuphana Universität Lüneburg und Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Im Herbstsemester 2024 war sie Gastforscherin an die Universität Graz eingeladen. Ihr Studium der Geschichte, Philosophie und Germanistik (M.Ed.) absolvierte sie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der University of California, Berkeley und der Universität Stuttgart.