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Zürcher Hochschule der Künste
Junior Design
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info.junior(at)zhdk.ch

siehe auch www.facebook.com/juniordesigndepartement
oder «Junior Design» auf YouTube
Das Junior Design 2013 findet vom 15. – 19. Juli 2013 statt.
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Angebot Junior Design 2013
Bist Du zwischen 12 und 16 Jahre alt und interessierst Dich für Gestaltung?
Das Junior Design bietet in den Sommerferien die Gelegenheit zu einer Schnupperwoche in den unterschiedlichen Designdisziplinen an der Zürcher Hochschule der Künste. Dieses Jahr werden moderne Entwicklungen wie Digital Handmade oder eFashion genauer unter die Lupe genommen, es werden Logos, Games und T-Shirts gestaltet oder ihr könnt mit etwas Mut gar in die Welt von 1001 Stop Motion-Geschichten oder in diejenige der Île de Sable eintauchen und entdecken, ob da tatsächlich gefrässige Seeschlangen und Kannibalen hausen.
Bereits zum neunten Mal bieten erfahrene Dozierende und Assistierende an der Zürcher Hochschule der Künste einen vielfältigen, spannenden und überraschenden Einblick in Designprozesse und Gestaltungstechniken der sieben Studienrichtungen des Departements Design. Interessierte Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren erhalten so die Möglichkeit, die unterschiedlichen Designdisziplinen kennenzulernen und können unter fachkundiger Leitung ihre eigenen Projekte verwirklichen.
Die Anmeldung findet auf dieser Website vom 15. April bis 13. Mai 2013 statt. Pro Workshop stehen 16 Plätze zur Verfügung, die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Zeiten: 15.-19.7.2013, Montag bis Freitag, von 9 bis 16 Uhr, mit Mittagspause (nicht betreut)
Ort: Zürcher Hochschule der Künste, Ausstellungsstrasse 60, 8005 Zürich
Kosten: CHF 250.- pro Woche
Pro Workshop stehen 16 Plätze zur Verfügung.
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CAST / AUDIOVISUELLE MEDIEN
Workshop Cast/Audiovisuelle Medien
William Crook und Franziska Casanova

1001 Bildergeschichten mit Stop-Motion
(in deutscher und englischer Sprache)
Wir erfinden auf spielerische Art und Weise kleine Geschichten mit der ältesten Animationstechnik der Welt, der Stop-Motion-Technik. Ein (Trick-)Film entsteht, indem digitale Fotos erstellt und hintereinander abgespielt werden. Diese uralte Technik wird heutzutage für preisgekrönte Videoclips und Werbung eingesetzt. Mit einfach zu bedienender Software wird die Herstellung zum Kinderspiel, und bietet euch viel Platz für Phantasie und Kreativität. Nebst einem Gruppenprojekt werden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen eigenen kleinen Film erstellen, der auf YouTube publiziert wird.
William Crook arbeitet als Dozent Animation in der Vertiefung Cast/ Audiovisuelle Medien an der ZHdK und als Animator für weltweite Kunden in den Bereichen Cartoons, Werbung und Musik. www.williamjcrook.com
Franziska Casanova arbeitet als Primarlehrerin und ist Bachelorabsolventin in Visueller Kommunikation mit Vertiefung in Cast/Audiovisuelle Medien an der ZHdK.
Vorlesung Cast/Audiovisuelle Medien
William Crook
Animation History
(in deutscher und englischer Sprache)
In dieser Vorlesung erfahrt ihr spannende Fakten und Details zur Geschichte und zum Handwerk des Zeichentrickfilms in 2-D und 3-D: Von Walt Disneys «Micky Mouse» über Tex Avery's «Roadrunner und der Coyote» bis zu PIXAR-Produktionen. Der theoretische Teil ist angereichert mit zahlreichen Kurzfilmen und Szenenbeispielen. Danach werdet ihr Animationsfilme und TV-Cartoons garantiert anders sehen.
Studium Cast/Audiovisuelle Medien
Die Vertiefung Cast/ Audiovisuelle Medien produziert alles, was im Web flimmert und tönt. Webradios sind genauso dabei wie Web-Videos, interaktive Infografiken, Flashmob-Videos und animierte Cartoons, die im Netz veröffentlicht werden. Ihre Inhalte werden in sozialen Netzwerken geshart und gelikt, in iPad-Magazinen veröffentlicht oder als Virus verbreitet. Die Studierenden sind gleichzeitig Produzent und Sender im Internet. Absolventen arbeiten in Medienhäusern, bei Radio und Fernsehen, in Werbeagenturen, in Firmen als Social Media- oder Crossmediaexperten oder als Freelancer. cast.zhdk.ch
GAME DESIGN
Workshop Game Design
Gerhard Oester und Ralf Mauerhofer

Mögen die Spiele beginnen!
Für viele ist es ein Traum, selbst Games zu erfinden und Spielwelten zu gestalten. Im Workshop spüren wir eigenen Spielideen nach und arbeiten daran sie in die Tat umzusetzen. Wie können solche Ideen am besten festgehalten werden? Wie verknüpft man eine Geschichte mit selbst definierten Spielregeln? Ein Blick hinter die Kulissen des Game Designs ermöglicht uns, den Computer dazu zu bringen, unsere eigenen Ideen frei zu spielen. Game Designer machen die Spiele von morgen und arbeiten am maximalen Spielspass.
Ralf Mauerhofer ist Gamedesigner bei der Schweizer Spielentwicklungsfirma Kobold Games.
Gerhard Oester ist Gamedesigner und Geschäftsführer der Schweizer Spielentwicklungsfirma games2be. www.games2be.com
Vorlesung Game Design
Gerhard Oester
Spielzeit
Wann tauchten eigentlich die ersten Computerspiele auf? Welche Spiele gab es damals und welche heute? Was veränderte sich und was blieb gleich? Frage dich doch einmal selbst: Was würdest du selbst gerne spielen und welche Spiele würdest du dann entwerfen? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, welche Technologie dahinter steckt, um einen Computer in ein Spielgerät zu verwandeln? Wer muss bei Spielproduktionen mithelfen und welche Aufgaben gilt es zu erledigen?
Gerhard Oester ist Gamedesigner und Geschäftsführer der Schweizer Spielentwicklungsfirma games2be. www.games2be.com
Studium Game Design
Die Vertiefung Game Design lehrt Gestaltung und Technologie interaktiver Spiele. Die Studierenden lernen den kreativen Umgang mit digitalen Medien und erhalten die grundlegenden Fertigkeiten für die Gestaltung virtueller Welten. Die Vertiefung Game Design vermittelt konzeptionelle, gestalterische und technologische Kompetenz in der Entwicklung und Umsetzung computergestützter Games. gamedesign.zhdk.ch
INDUSTRIAL DESIGN
Workshop Industrial Design
Christine Urech und Thomas Walde

Digital Handmade
Früher wurden Produkte von Hand entworfen und dann in einer Werkstätte oder in einer Fabrik hergestellt. Heute stehen eine Menge computer-gesteuerter Hilfsmittel und Programme zur Verfügung und neu kleine Drucker, die Objekte dreidimensional ausdrucken können. Ist also die Zeit des traditionellen Handwerkers oder Gestalters, gar der Fabriken vorbei? Wie wichtig sind unsere Hände noch? Gestalten wir in Zukunft alles selber mit dem Computer und drucken es zuhause aus? Wir entwerfen mit euch gemeinsam ein kleines Produkt und wenden alte und neue Entwurfs- sowie Produktionstechniken an. Wir legen die technischen Möglichkeiten und Hilfsmittel auf den Tisch, probieren sie aus und sprechen über deren Chancen und Risiken.
Christine Urech ist selbständige Produktdesignerin im Bereich Möbeldesign und arbeitet als Assistentin des Departements Design an der ZHdK.
Thomas Walde ist selbständiger Designer im Bereich Produkt und Möbel und arbeitet als Assistent im Bachelor- und Masterstudiengang Vertiefung Produkt an der ZHdK.
Vorlesung Industrial Design
Benjamin Hohl
Ideen und Visionäre
Wer kennt das visionäre Design der James-Bond-Filme, oder den Filmemacher Jacques Tati, in dessen Filmen Designobjekte eine zentrale Rolle spielen? Anhand von Filmsequenzen wählen wir Objekte aus und überlegen, wer diese gestaltet hat, und warum wir diese als futuristisch, kreativ, komisch oder sexy empfinden. Wir werfen einen Blick auf die Arbeitsweise von Produktdesignern und Produktdesignerinnen und schauen, wie sich das Design von Objekten über die letzten hundert Jahre entwickelt hat.
Benjamin Hohl arbeitet als selbständiger Designer im Designkollektiv «Designterm» und als Assistent der Vertiefung Industrial Design an der ZHdK. www.designterm.ch
Studium Industrial Design
Kaum ein Gegenstand, den wir in unserem Alltag nutzen, der nicht industriell gefertigt wurde. Die Studienvertiefung Industrial Design bildet Produktdesignerinnen und -designer aus, die von der Idee bis zum Prototypen Produkte gestalten und bauen. Die Studierenden denken über gesellschaftliche Veränderungen nach und entwickeln innovative Produkte mit neuen technischen Möglichkeiten, Materialien und Verfahren. vid.zhdk.ch
INTERACTION DESIGN
Workshop Interaction Design
Nicole Foelsterl und Moritz Kemper

eFashion – Intelligente Kleidung
Dank neuer Technologien sind wir heute in der Lage, T-Shirts, Pullover oder Handschuhe so zu gestalten, dass sie auf uns und unsere Umwelt reagieren. Diese Textilien nennt man nicht umsonst «Smart Clothes, sie verbinden traditionelles Handwerk mit neuen Methoden. In unserem Workshop werden wir erproben, welche Möglichkeiten dadurch entstehen und wie wir diese prototypisch umsetzen können. Durch Sensoren und elektronische Feedback-Elemente bringen wir Kleider zum Leuchten und zum Klingen.
Nicole Foelsterl ist Filmemacherin für Dok- und Auftragsproduktionen. Sie arbeitet als Dozentin an verschiedenen Hochschulen und bietet Kreativ- und Kommunikationsworkshops an. www.nicolefoelsterl.com
Moritz Kemper arbeitet als Assistent in der Vertiefung Interaction Design an der ZHdK. Er ist Leiter des Physical Computing Labs. www.moritzkemper.com
Vorlesung Interaction Design
Nicole Foelsterl und Moritz Kemper
Technologie im Alltag
In unserer Lebenswelt umgeben wir uns zunehmend mit elektronischen Gegenständen, welche oftmals ihre eigene Logik mit ins Spiel bringen, von der Kaffeemaschine über das Smartphone bis zum Roboter. In unzähligen Situationen interagieren wir mit Objekten und deren intelligenten Verhaltensweisen. Diese Vorlesung beschäftigt sich mit alltäglichen und überraschenden Objekten und hinterfragt ihre gesellschaftliche Relevanz.
Nicole Foelsterl ist Filmemacherin für Dok- und Auftragsproduktionen. Sie arbeitet als Dozentin an verschiedenen Hochschulen und bietet Kreativ- und Kommunikationsworkshops an. www.nicolefoelsterl.com
Studium Interaction Design
Interaction Designer gestalten einen grossen Teil deiner Umwelt. Sie überlegen sich wie du am besten deinen iPod bedienen kannst oder ob wir uns in Zukunft mit dem Handy die Haare föhnen. Wir finden neue Wege, Entwicklungen und Technologien in unseren Alltag zu integrieren. Studierende erwerben sich bei uns gestalterische, technologische und methodische Kompetenzen um die Zukunft aktiv mitzugestalten. iad.zhdk.ch
SCIENTIFIC VISUALIZATION
Workshop Scientific Visualization
Jonas Christen und David Schürch

Von Seeschlangen und Kannibalen – Forschungsreise auf die Île de Sable
Die Île de Sable ist eine sagenumwobene Insel im pazifischen Ozean. Vor über zweihundert Jahren auf Seekarten verzeichnet, entdeckte man erst letztes Jahr: es gibt sie gar nicht! Reines Seemannsgarn! Doch was wäre, wenn sie tatsächlich existiert hätte? Welche unbekannten Pflanzen, Tiere und Kulturen hätten diese exotische Insel bewohnt? Ausgerüstet mit Bleistift, Laptop und Notizbuch machen wir uns auf die Suche nach Antworten. Im Workshop entwerfen wir Bilder dieser fremdartigen Insel und ihrer Bewohner und vereinen sie Stück für Stück auf einer grossen, neuen Karte - die ihr selbstverständlich als Beweis eurer Entdeckungen mit nach Hause nehmen könnt.
Jonas Christen und David Schürch sind wissenschaftliche Illustratoren und arbeiten zusammen im Atelier Ikonaut. Jonas Christen ist zudem Assistent in der Vertiefung Scientific Visualization an der ZHdK. Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Rekonstruktion archäologischer und paläontologischer Inhalte. www.ikonaut.ch
Vorlesung Scientific Visualization
Oliver Emch, Jonas Christen und David Schürch
Die menschliche Wahrnehmung
In der Vorlesung erfahrt ihr wie unsere Wahrnehmung funktioniert und warum wir nicht allem glauben können was unsere Augen sehen. Wir beschäftigen uns weiter mit den grossen Entdeckungsreisen in die Südsee, Seemannsgarn und fantastischen Geschöpfen, bieten eine Einführung in das digitale Bildbearbeitungsprogramm Photoshop und fördern eure zeichnerischen Fähigkeiten in einem Skizzier-Workshop.
Oliver Emch ist Grafiker und Experte in Wahrnehmungspsychologie und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Studienvertiefung Scientific Visualization der ZHdK.
Jonas Christen und David Schürch sind wissenschaftliche Illustratoren und arbeiten zusammen im Atelier Ikonaut. Jonas Christen ist zudem Assistent in der Vertiefung Scientific Visualization an der ZHdK. Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Rekonstruktion archäologischer und paläontologischer Inhalte. www.ikonaut.ch.
Studium Scientific Visualization
Wissenschaftliche Illustratorinnen und Illustratoren braucht es dort, wo abstrakte wissenschaftliche Sachverhalte visualisiert werden müssen, beispielsweise in der Medizin, Zoologie, Botanik oder Archäologie. Sie machen Wissen oder Prozesse in Darstellungen sichtbar, lesbar und begreifbar. Dabei wird eng mit Fachleuten aus verschiedenen Wissensgebieten zusammengearbeitet. vsv.zhdk.ch
STYLE & DESIGN
Workshop Style & Design
Roland Jaggi und Frederik Kunkel

My favourite shirt – copy, remix, paste
Das T-Shirt ist heute viel mehr als nur ein «Darunter: Es ist Träger von politischen Botschaften, individuellen Statements oder Ausdruck des persönlichen Geschmacks.
Damit offenbart sich der Träger und nimmt Stellung! Wir machen uns gemeinsam auf zu einer Fotosafari und suchen Motive, die uns als Inspiration, als Vorlage, als Original dienen. Diese Beobachtungen und Bilder werden wir neu sehen lernen und anders anordnen, um daraus eine ganz persönliche Collage zu erstellen. Mit diversen Drucktechniken bringen wir unsere Geschichten schlussendlich auf die T-Shirts.
Teile bereits im Vorfeld zum «My favourite Shirt.-Kurs deine Ideen zu «copy, remix und paste. mit und werde Teil der Facebook Gruppe: www.facebook.com/MyFavouriteShirt
Roland Jaggi ist selbständiger Gestalter in den Bereichen Raum, Produkt und Kommunikation. www.anstalt.ch
Frederik Kunkel arbeitet als freischaffender Szenograf und ist Assistent in der Vertiefung Style & Design an der ZHdK. www.bubentraum.com
Vorlesung Style & Design
Francis Müller
Global – lokal – glokal
In den Schaufenstern von Chicago und Zürich sehen wir heute dieselben Markenartikel und Computer. Viele – allerdings nicht alle! – Menschen dieser Welt haben Zugang zum Internet und zu sehr viel Informationen: Filme, Bilder, Meinungen, Gegenmeinungen. Die Menschen leben mobiler denn je. Es kommt besonders in Grossstädten zur Begegnung von Menschen aus verschiedenen Kulturen. Entsteht so eine einzige Globalkultur, die lokale Kulturen verdrängt? Oder nehmen die globalen Phänomene eine lokale Färbung an, womit glokale Kulturen entstehen? Anhand von einzelnen Beispielen aus unserer Alltagswelt – zum Beispiel Fastfood, Tätowierungen oder Facebook – untersuchen wir historische und soziologische Dimensionen des Verhältnisses global/lokal.
Francis Müller ist Journalist und Soziologe. www.francismueller.ch
Studium Style & Design
Die Studierenden des Studienbereichs Style & Design interessieren sich für alles rund um Trends und Moden und schärfen ihren Blick dafür, wie sich Menschen mit ihren Vorlieben, Wünschen und Weltansichten inszenieren. Sie entwickeln Präsentationen und Produkte für Messen, Ausstellungen oder Zeitschriften. www.styleanddesign.ch
VISUELLE KOMMUNIKATION
Workshop Visuelle Kommunikation
Lisa Greuter und Simone Köhler

Me myself and I – Auf der Suche nach meinem Logo
In diesem Workshop entwirfst du eine Visualisierung deiner Identität. Wir stellen Fragen zu unserer Persönlichkeit und finden heraus, wie wir diese in einem Logo zum Ausdruck bringen können. Auf der Suche nach dem persönlichen Siegel lernen wir verschiedene Aspekte der Gestaltung kennen: Schrift, Farbe, Form und ihre Kombinationen. Mit unterschiedlichen Techniken verfolgen wir den Gestaltungsprozess vom Entwurf bis hin zur Umsetzung eures Zeichens in verschiedenen Anwendungen.
Lisa Greuter ist Designerin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Vertiefung Visuelle Kommunikation an der ZHdK.
Simone Köhler: Pädagogische Mitarbeit
Vorlesung Visuelle Kommunikation
Lisa Greuter
Die Welt der Zeichen
In der Vorlesung verfolgen wir die Geschichte der Zeichen von den Anfängen bis in die Gegenwart. Dabei untersuchen wir ihre Anwendung und Bedeutung im Kontext und beobachten, wie gestalterische Parameter (Formsprache, Farbe, Schrift etc.) eingesetzt werden. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen wir dann in den Entwurfsprozess des eigenen Zeichens einfliessen.
Studium Visuelle Kommunikation
Visuelle Gestalterinnen und Gestalter entwerfen und gestalten alles, was mit Schrift und Bild zu tun hat, z.B. Marken, Plakate, Websites, Verpackungen bis hin zu neuen Schriften. Visuelle Gestaltung stellt sicher, dass Botschaften von den Menschen wahrgenommen werden oder auch, dass zum Beispiel Zeichen und Schilder am Bahnhof allen den richtigen Weg weisen. Die Studierenden der Visuellen Kommunikation setzen sich vertieft mit den Möglichkeiten von Schrift und Bild auseinander, um unsere zukünftige visuelle Kultur zu gestalten. vvk.zhdk.ch